Löydetty 1236 Tulokset: Fal
Im Traum, im Nachtgesicht, / wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, / im Schlummer auf dem Lager, (Das Buch Ijob 33, 15)
damit nicht ruchlose Menschen herrschen, / die dem Volk zum Fallstrick werden. (Das Buch Ijob 34, 30)
Denn nicht ist's an Gott, zu sagen: / Geirrt habe ich, ich mach's nicht wieder falsch. (Das Buch Ijob 34, 31)
Dem Schnee befiehlt er: Fall zur Erde!, / dem Regenschwall, seinen mächtigen Güssen. (Das Buch Ijob 37, 6)
Lustig schlägt die Straußenhenne die Flügel. / Ist ihre Schwinge darum so / wie die des Storches und Falken? (Das Buch Ijob 39, 13)
Kommt es von deiner Einsicht, / dass der Falke sich aufschwingt / und nach Süden seine Flügel ausbreitet? (Das Buch Ijob 39, 26)
Sieh, das Hoffen darauf wird enttäuscht; / sein bloßer Anblick bringt zu Fall. (Das Buch Ijob 41, 1)
Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt;/ der Frevler darf nicht bei dir weilen. (Die Psalmen 5, 5)
Gott, lass sie dafür büßen; / sie sollen fallen durch ihre eigenen Ränke. Verstoße sie wegen ihrer vielen Verbrechen; / denn sie empören sich gegen dich. (Die Psalmen 5, 11)
Sei mir gnädig, Herr, ich sieche dahin; / heile mich, Herr, denn meine Glieder zerfallen! (Die Psalmen 6, 3)
Seine Untat kommt auf sein eigenes Haupt, / seine Gewalttat fällt auf seinen Scheitel zurück. (Die Psalmen 7, 17)
Er duckt sich und kauert sich nieder, / seine Übermacht bringt die Schwachen zu Fall. (Die Psalmen 10, 10)