Löydetty 4351 Tulokset: Est
Sie sagten aber: Ja nicht am Fest, damit kein Aufruhr im Volk entsteht. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 5)
Darauf ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern (Das Evangelium nach Matthäus 26, 14)
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? (Das Evangelium nach Matthäus 26, 17)
Während er noch redete, kam Judas, einer der Zwölf, mit einer großen Schar von Männern, die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren; sie waren von den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes geschickt worden. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 47)
Der Verräter hatte mit ihnen ein Zeichen verabredet und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist es; nehmt ihn fest. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 48)
Jesus erwiderte ihm: Freund, dazu bist du gekommen? Da gingen sie auf Jesus zu, ergriffen ihn und nahmen ihn fest. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 50)
Doch einer von den Begleitern Jesu zog sein Schwert, schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm ein Ohr ab. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 51)
Darauf sagte Jesus zu den Männern: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen, um mich festzunehmen. Tag für Tag saß ich im Tempel und lehrte und ihr habt mich nicht verhaftet. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 55)
Nach der Verhaftung führte man Jesus zum Hohenpriester Kajaphas, bei dem sich die Schriftgelehrten und die Ältesten versammelt hatten. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 57)
Petrus folgte Jesus von weitem bis zum Hof des hohepriesterlichen Palastes; er ging in den Hof hinein und setzte sich zu den Dienern, um zu sehen, wie alles ausgehen würde. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 58)
Die Hohenpriester und der ganze Hohe Rat bemühten sich um falsche Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tod verurteilen zu können. (Das Evangelium nach Matthäus 26, 59)
Da stand der Hohepriester auf und fragte Jesus: Willst du nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen? (Das Evangelium nach Matthäus 26, 62)