Löydetty 4351 Tulokset: Est
Nimm draußen deine Arbeit auf und bestell dein Feld, / danach gründe deinen Hausstand! (Das Buch der Sprichwörter 24, 27)
Scheidet man den Frevler vom König, / erlangt dessen Thron Bestand durch Gerechtigkeit. (Das Buch der Sprichwörter 25, 5)
Mit Geduld wird ein Vorgesetzter umgestimmt, / sanfte Zunge bricht Knochen. (Das Buch der Sprichwörter 25, 15)
Findest du Honig, iss nur, so viel dir bekommt, / sonst wirst du ihn satt und erbrichst ihn. (Das Buch der Sprichwörter 25, 16)
Den Stein bindet in der Schleuder fest, / wer einem Toren Ehre erweist. (Das Buch der Sprichwörter 26, 8)
Hüllt sich sein Hass auch in Heuchelei, / seine Schlechtigkeit wird bloßgestellt in der Volksversammlung. (Das Buch der Sprichwörter 26, 26)
Mag der Zorn grausam sein / und überschäumend die Wut, / wer aber besteht vor der Eifersucht? (Das Buch der Sprichwörter 27, 4)
Wie ein Vogel, der aus seinem Nest flüchtet, / so ist ein Mensch, der aus seiner Heimat fliehen muss. (Das Buch der Sprichwörter 27, 8)
Wer sie fest hält, hält den Wind fest / und seine Hand greift nach Öl. (Das Buch der Sprichwörter 27, 16)
Durch seine Frevel bekommt ein Land viele Herrscher, / durch einen verständigen, einsichtsvollen Mann erhält die Ordnung Bestand. (Das Buch der Sprichwörter 28, 2)
Wer sein Feld bestellt, wird satt von Brot, / wer nichtigen Dingen nachjagt, wird satt von Armut. (Das Buch der Sprichwörter 28, 19)
Ein ehrlicher Mensch erntet vielfachen Segen, / wer aber hastet, um sich zu bereichern, bleibt nicht ungestraft. (Das Buch der Sprichwörter 28, 20)