Mosaico decorativo

Löydetty 1622 Tulokset: Eli

  • Das waren die Ereignisse um Heliodor und um die Rettung des Tempels. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 40)

  • Der oben genannte Simeon, der den Tempelschatz und das Vaterland verraten hatte, verleumdete Onias, er sei es gewesen, der Heliodor habe schlagen lassen und der das Unheil ins Werk gesetzt habe. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 1)

  • Hätten sich die Juden damals nicht in viele Sünden verstrickt, dann wäre ihm, sobald er sich vorwagte, seine Frechheit durch Peitschenhiebe ausgetrieben worden, ähnlich wie dem Heliodor, der von König Seleukus zur Durchsuchung der Schatzkammer ausgeschickt worden war. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 18)

  • und spuckte das Fleisch wieder aus. In solcher Haltung mussten alle herantreten, die sich standhaft wehrten zu essen, was man nicht essen darf - nicht einmal um des geliebten Lebens willen. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 20)

  • Damals lebte ein Mensch namens Alkimus; er war früher einmal Hoherpriester gewesen, hatte sich aber schon vor der Zeit der Religionsvermischung freiwillig unrein gemacht. Wie er wohl wusste, hatte er sich dadurch in eine ausweglose Lage gebracht, sodass er nie wieder an den heiligen Altar treten konnte. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 3)

  • Er hatte sich nämlich schon vor der Zeit der Religionsvermischung offen für das Judentum entschieden und sich dafür bis zum Äußersten mit Leib und Leben eingesetzt. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 38)

  • Die Worte des Judas gaben ihnen Zuversicht; denn sie waren sehr schön und hatten die Kraft, zur Tapferkeit anzuspornen und die Jugend mit männlichem Mut zu erfüllen. Man beschloss, kein Lager zu beziehen, sondern kühn anzugreifen und mit allem Mut im Kampf Mann gegen Mann die Entscheidung herbeizuführen; denn die Stadt, die Religion und das Heiligtum seien in Gefahr. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 17)

  • als er die Fundamente der Erde abmaß, / da war ich als geliebtes Kind bei ihm. Ich war seine Freude Tag für Tag / und spielte vor ihm allezeit. (Das Buch der Sprichwörter 8, 30)

  • Befiehl dem Herrn dein Tun an, / so werden deine Pläne gelingen. (Das Buch der Sprichwörter 16, 3)

  • Scheidet man die Schlacken vom Silber, / gelingt dem Feinschmied das Gefäß. (Das Buch der Sprichwörter 25, 4)

  • Denn ich habe über dies alles nachgedacht und dies alles überprüft, wobei sich ergab: Die Gesetzestreuen und Gebildeten mit ihrem Tun stehen unter Gottes Verfügung. Der Mensch erkennt nicht, ob er geliebt ist oder ob er verschmäht ist. So liegt auch bei ihnen beides offen vor ihnen. (Das Buch Kohelet 9, 1)

  • Das Hohelied Salomos. (Das Hohelied 1, 1)


"Onde não há obediência, não há virtude. Onde não há virtude, não há bem, não há amor; e onde não há amor, não há Deus; e sem Deus não se chega ao Paraíso." São Padre Pio de Pietrelcina