Löydetty 3720 Tulokset: Ehe
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (Das Evangelium nach Markus 13, 31)
Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. (Das Evangelium nach Markus 13, 34)
Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. (Das Evangelium nach Markus 14, 21)
Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen. (Das Evangelium nach Markus 14, 28)
Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Noch heute Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. (Das Evangelium nach Markus 14, 30)
Und er ging ein Stück weiter, warf sich auf die Erde nieder und betete, dass die Stunde, wenn möglich, an ihm vorübergehe. (Das Evangelium nach Markus 14, 35)
Er sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst (soll geschehen). (Das Evangelium nach Markus 14, 36)
Steht auf, wir wollen gehen! Seht, der Verräter, der mich ausliefert, ist da. (Das Evangelium nach Markus 14, 42)
Tag für Tag war ich bei euch im Tempel und lehrte und ihr habt mich nicht verhaftet; aber (das ist geschehen), damit die Schrift in Erfüllung geht. (Das Evangelium nach Markus 14, 49)
Ein junger Mann aber, der nur mit einem leinenen Tuch bekleidet war, wollte ihm nachgehen. Da packten sie ihn; (Das Evangelium nach Markus 14, 51)
Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen. (Das Evangelium nach Markus 14, 62)
Doch er leugnete es und sagte: Ich weiß nicht und verstehe nicht, wovon du redest. Dann ging er in den Vorhof hinaus. (Das Evangelium nach Markus 14, 68)