Mosaico decorativo

Löydetty 1139 Tulokset: Efa

  • Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, / mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen / und er wird den Völkern das Recht verkünden. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 18)

  • Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 19)

  • Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, (Das Evangelium nach Matthäus 13, 20)

  • In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum und es bringt keine Frucht. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 22)

  • Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 3)

  • Der König wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte - noch dazu vor allen Gästen -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 9)

  • Und er ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 10)

  • Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei. (Das Evangelium nach Matthäus 16, 20)

  • Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. (Das Evangelium nach Matthäus 17, 5)

  • Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 25)

  • Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 30)

  • Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 8)


O Pai celeste está sempre disposto a contentá-lo em tudo o que for para o seu bem”. São Padre Pio de Pietrelcina