Mosaico decorativo

Löydetty 762 Tulokset: David Und Hanum

  • Er tat, was dem Herrn gefiel, und folgte ganz den Wegen seines Vaters David, ohne nach rechts oder links abzuweichen. (Das zweite Buch der Könige 22, 2)

  • als sechsten Ozem, als siebten David. (Das erste Buch der Chronik 2, 15)

  • Bet-Markabot, Hazar-Susim, Bet-Biri und Schaarajim. Das waren ihre Städte mit den dazugehörenden Gehöften, bis David König wurde, (Das erste Buch der Chronik 4, 31)

  • Diese sind es, die David zur Pflege des Gesangs im Haus des Herrn bestellte, nachdem die Lade eine bleibende Stätte gefunden hatte. (Das erste Buch der Chronik 6, 16)

  • Die als Torwächter an den Schwellen ausersehen waren, zählten insgesamt 212 Mann. Sie hatten sich in ihren Dörfern in die Stammeslisten eingetragen und waren von David und dem Seher Samuel in ihr Amt eingesetzt worden. (Das erste Buch der Chronik 9, 22)

  • an den Herrn aber hatte er sich nicht gewandt. Darum ließ er ihn sterben und übergab das Königtum David, dem Sohn Isais. (Das erste Buch der Chronik 10, 14)

  • Ganz Israel versammelte sich bei David in Hebron und sagte: Wir sind doch dein Fleisch und Bein. (Das erste Buch der Chronik 11, 1)

  • Alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron; David schloss mit ihnen in Hebron einen Vertrag vor dem Herrn und sie salbten David zum König von Israel gemäß dem Wort, das der Herr durch Samuel verkündet hatte. (Das erste Buch der Chronik 11, 3)

  • David zog mit ganz Israel nach Jerusalem, das ist Jebus. Dort saßen noch die Jebusiter, die damals im Land wohnten. (Das erste Buch der Chronik 11, 4)

  • Die Jebusiter aber sagten zu David: Du wirst nicht in die Stadt hereinkommen. Doch David eroberte die Burg Zion; sie wurde die Stadt Davids. (Das erste Buch der Chronik 11, 5)

  • Damals sagte David: Wer als erster die Jebusiter schlägt, soll Hauptmann und Anführer werden. Da stieg Joab, der Sohn der Zeruja, als Erster hinauf und wurde Hauptmann. (Das erste Buch der Chronik 11, 6)

  • David ließ sich in der Burg nieder und daher nannte man sie Davidstadt. (Das erste Buch der Chronik 11, 7)


“Os talentos de que fala o Evangelho são os cinco sentidos, a inteligência e a vontade. Quem tem mais talentos, tem maior dever de usá-los para o bem dos outros.” São Padre Pio de Pietrelcina