Löydetty 3631 Tulokset: Dan
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 9)
Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? (Das Evangelium nach Matthäus 18, 12)
Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 15)
Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 16)
Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 17)
Als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 1)
Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? (Das Evangelium nach Matthäus 19, 7)
Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 10)
Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 15)
Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 21)
Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? (Das Evangelium nach Matthäus 19, 25)
Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Das Evangelium nach Matthäus 19, 30)