Löydetty 319 Tulokset: Dah
Wenn er daherfährt und gefangen nimmt, / wenn er zusammentreibt, wer hält ihn ab? (Das Buch Ijob 11, 10)
Du bezwingst ihn für immer, so geht er dahin, / du entstellst sein Gesicht und schickst ihn fort. (Das Buch Ijob 14, 20)
Der Finsternis entrinnt er nicht, / die Flammenglut dörrt seinen Schößling aus, / er schwindet dahin beim Hauch seines Mundes. (Das Buch Ijob 15, 30)
Vor Kummer ist mein Auge matt, / all meine Glieder schwinden wie Schatten dahin. (Das Buch Ijob 17, 7)
Dahin sind meine Tage, / zunichte meine Pläne, meine Herzenswünsche. (Das Buch Ijob 17, 11)
Denn mit seinen Füßen gerät er ins Netz / und über Flechtwerk schreitet er dahin. (Das Buch Ijob 18, 8)
Er brach mich ringsum nieder, ich muss dahin; / er riss mein Hoffen aus wie einen Baum. (Das Buch Ijob 19, 10)
Denn was kümmert ihn sein Haus, wenn er dahin ist, / wenn abgeschnitten seiner Monde Zahl? (Das Buch Ijob 21, 21)
die vor der Zeit dahingerafft wurden, / über deren Grund sich ein Strom ergoss? (Das Buch Ijob 22, 16)
Denn was ist des Ruchlosen Hoffen, / wenn er dahingeht, / wenn Gott das Leben von ihm nimmt? (Das Buch Ijob 27, 8)
Der Ostwind hebt ihn hoch, er muss dahin, / er weht ihn weg von seinem Ort. (Das Buch Ijob 27, 21)
Kein Raubvogel kennt den Weg dahin; / kein Falkenauge hat ihn erspäht. (Das Buch Ijob 28, 7)