Löydetty 18334 Tulokset: Dã
Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet. (Der erste Brief an die Korinther 11, 31)
Doch wenn wir jetzt vom Herrn gerichtet werden, dann ist es eine Zurechtweisung, damit wir nicht zusammen mit der Welt verdammt werden. (Der erste Brief an die Korinther 11, 32)
Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet. (Der erste Brief an die Korinther 12, 3)
Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt. (Der erste Brief an die Korinther 12, 7)
Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will. (Der erste Brief an die Korinther 12, 11)
Und wenn das Ohr sagt: Ich bin kein Auge, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört es doch zum Leib. (Der erste Brief an die Korinther 12, 16)
Wenn der ganze Leib nur Auge wäre, wo bliebe dann das Gehör? Wenn er nur Gehör wäre, wo bliebe dann der Geruchssinn? (Der erste Brief an die Korinther 12, 17)
Wären alle zusammen nur ein Glied, wo bliebe dann der Leib? (Der erste Brief an die Korinther 12, 19)
Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bin nicht auf dich angewiesen. Der Kopf kann nicht zu den Füßen sagen: Ich brauche euch nicht. (Der erste Brief an die Korinther 12, 21)
während die anständigen das nicht nötig haben. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringsten Glied mehr Ehre zukommen ließ, (Der erste Brief an die Korinther 12, 24)
damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig füreinander sorgen. (Der erste Brief an die Korinther 12, 25)
Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm. (Der erste Brief an die Korinther 12, 26)