Löydetty 18334 Tulokset: Dã
Darauf sagte Agrippa zu Paulus: Fast überredest du mich dazu, mich als Christ auszugeben. (Die Apostelgeschichte 26, 28)
Paulus antwortete: Ich wünschte mir von Gott, dass früher oder später nicht nur du, sondern alle, die mich heute hören, das werden, was ich bin, freilich ohne diese Fesseln. (Die Apostelgeschichte 26, 29)
Da erhoben sich der König und der Statthalter, auch Berenike und alle, die bei ihnen saßen. (Die Apostelgeschichte 26, 30)
Wir bestiegen ein Schiff aus Adramyttium, das die Orte entlang der Küste Kleinasiens anlaufen sollte, und fuhren ab; bei uns war Aristarch, der Mazedonier aus Thessalonich. (Die Apostelgeschichte 27, 2)
Wir fuhren durch das Meer von Zilizien und Pamphylien und erreichten Myra in Lyzien. (Die Apostelgeschichte 27, 5)
Dort fand der Hauptmann ein alexandrinisches Schiff, das nach Italien fuhr, und er brachte uns an Bord. (Die Apostelgeschichte 27, 6)
Viele Tage lang kamen wir nur langsam vorwärts und mit Mühe erreichten wir die Höhe von Knidos. Da uns der Wind nicht herankommen ließ, umsegelten wir Kreta bei Salmone, (Die Apostelgeschichte 27, 7)
Da inzwischen längere Zeit vergangen und die Schifffahrt bereits unsicher geworden war - sogar das Fasten war schon vorüber -, warnte Paulus und sagte: (Die Apostelgeschichte 27, 9)
Männer, ich sehe, die Fahrt wird mit Gefahr und großem Schaden verbunden sein, nicht nur für die Ladung und das Schiff, sondern auch für unser Leben. (Die Apostelgeschichte 27, 10)
Da der Hafen zum Überwintern ungeeignet war, beschloss die Mehrheit weiterzufahren, um nach Möglichkeit Phönix zu erreichen, einen nach Südwesten und Nordwesten offenen Hafen von Kreta; dort wollten sie überwintern. (Die Apostelgeschichte 27, 12)
Doch kurz darauf brach von der Insel her ein Orkan los, Eurakylon genannt. (Die Apostelgeschichte 27, 14)
Das Schiff wurde mitgerissen, und weil es nicht mehr gegen den Wind gedreht werden konnte, gaben wir auf und ließen uns treiben. (Die Apostelgeschichte 27, 15)