Löydetty 18334 Tulokset: Dã
Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde. (Das Evangelium nach Johannes 9, 20)
Wie es kommt, dass er jetzt sehen kann, das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 21)
Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Messias bekenne, aus der Synagoge auszustoßen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 22)
Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. (Das Evangelium nach Johannes 9, 24)
Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehen kann. (Das Evangelium nach Johannes 9, 25)
Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose. (Das Evangelium nach Johannes 9, 28)
Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt. (Das Evangelium nach Johannes 9, 29)
Der Mann antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet. (Das Evangelium nach Johannes 9, 30)
Wir wissen, dass Gott einen Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er. (Das Evangelium nach Johannes 9, 31)
Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat. (Das Evangelium nach Johannes 9, 32)
Wenn dieser Mensch nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können. (Das Evangelium nach Johannes 9, 33)
Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? (Das Evangelium nach Johannes 9, 35)