Löydetty 18334 Tulokset: Dã
Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 21)
Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 23)
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 24)
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 25)
An der Straße aber saßen zwei Blinde, und als sie hörten, dass Jesus vorbeikam, riefen sie laut: Herr, Sohn Davids, hab Erbarmen mit uns! (Das Evangelium nach Matthäus 20, 30)
Die Leute aber wurden ärgerlich und befahlen ihnen zu schweigen. Sie aber schrien noch lauter: Herr, Sohn Davids, hab Erbarmen mit uns! (Das Evangelium nach Matthäus 20, 31)
Sie antworteten: Herr, wir möchten, dass unsere Augen geöffnet werden. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 33)
Da hatte Jesus Mitleid mit ihnen und berührte ihre Augen. Im gleichen Augenblick konnten sie wieder sehen, und sie folgten ihm. (Das Evangelium nach Matthäus 20, 34)
und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! (Das Evangelium nach Matthäus 21, 2)
Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen. (Das Evangelium nach Matthäus 21, 3)
Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: (Das Evangelium nach Matthäus 21, 4)
Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. (Das Evangelium nach Matthäus 21, 7)