Mosaico decorativo

Löydetty 3291 Tulokset: Bund Mit Gott

  • Danach werden die Söhne Israels umkehren / und den Herrn, ihren Gott, suchen / und ihren König David. Zitternd werden sie zum Herrn kommen / und seine Güte suchen am Ende der Tage. (Das Buch Hosea 3, 5)

  • Es befragt sein Götzenbild aus Holz, / von seinem Stock erwartet es Auskunft. Ja, der Geist der Unzucht führt es irre. / Es hat seinen Gott verlassen / und ist zur Dirne geworden. (Das Buch Hosea 4, 12)

  • Efraim ist im Bund mit den Götzen, / (Das Buch Hosea 4, 17)

  • Ihre Taten verhindern, / dass sie umkehren zu ihrem Gott. Denn der Geist der Unzucht steckt in ihnen, / sodass sie den Herrn nicht erkennen. (Das Buch Hosea 5, 4)

  • Sie haben bei Adam den Bund übertreten; / dort haben sie mir die Treue gebrochen. (Das Buch Hosea 6, 7)

  • Sein eigener Hochmut klagt Israel an; / doch es kehrt nicht um zum Herrn, seinem Gott, / und sucht ihn trotz alldem nicht. (Das Buch Hosea 7, 10)

  • Stoß ins Horn! / Denn wie ein Geier kommt das Unheil / über das Haus des Herrn, weil sie meinen Bund nicht halten / und mein Gesetz missachten. (Das Buch Hosea 8, 1)

  • Sie schreien zwar zu mir: Mein Gott! / Wir, Israel, kennen dich doch. (Das Buch Hosea 8, 2)

  • Denn wer sind Israel und das Kalb? / Ein Handwerker hat das Kalb gemacht / und es ist kein Gott. Ja, zersplittert soll es am Boden liegen, / das Kalb von Samaria. (Das Buch Hosea 8, 6)

  • Israel, freue dich nicht, / jauchze nicht wie die Völker! Denn eine Dirne bist du, / du hast deinen Gott verlassen; / auf allen Dreschtennen liebst du Dirnenlohn. (Das Buch Hosea 9, 1)

  • Wie man Trauben findet in der Wüste, / so fand ich Israel; wie die erste Frucht am jungen Feigenbaum, / so sah ich eure Väter. Sie aber kamen nach Baal-Pegor / und weihten sich dem schändlichen Gott; / sie wurden so abscheulich wie der, den sie liebten. (Das Buch Hosea 9, 10)

  • Mein Gott wird sie verstoßen, / weil sie nicht auf ihn hörten; / unstet müssen sie umherirren unter den Völkern. (Das Buch Hosea 9, 17)


"Recorramos a Jesus e não às pessoas, pois só Ele nunca nos faltará." São Padre Pio de Pietrelcina