Löydetty 930 Tulokset: Beg
Den Faulen bringt sein Begehren um, / denn zu arbeiten weigern sich seine Hände; (Das Buch der Sprichwörter 21, 25)
den ganzen Tag begehrt er voll Gier, / der Gerechte aber gibt, ohne zu geizen. (Das Buch der Sprichwörter 21, 26)
Reiche und Arme begegnen einander, / doch der Herr hat sie alle erschaffen. (Das Buch der Sprichwörter 22, 2)
Sei nicht begierig auf seine Leckerbissen, / sie sind eine trügerische Speise. (Das Buch der Sprichwörter 23, 3)
Iss nicht das Brot des Geizigen, / sei nicht begierig auf seine Leckerbissen! (Das Buch der Sprichwörter 23, 6)
Wer seinen Nächsten zu laut begrüßt, / dem wird es frühmorgens als Verwünschung ausgelegt. (Das Buch der Sprichwörter 27, 14)
Der Arme und der Ausbeuter begegnen einander, / der Herr gibt beiden das Augenlicht. (Das Buch der Sprichwörter 29, 13)
Ein aufbrausender Mensch erregt Streit, / ein Jähzorniger begeht viele Sünden. (Das Buch der Sprichwörter 29, 22)
Drei Dinge sind mir unbegreiflich, / vier vermag ich nicht zu fassen: (Das Buch der Sprichwörter 30, 18)
Könige sollen sich nicht, Lemuël, / Könige sollen sich nicht mit Wein betrinken, / Fürsten nicht berauschenden Trank begehren. (Das Buch der Sprichwörter 31, 4)
Doch gibt es auf der Erde keinen einzigen Menschen, der so gesetzestreu wäre, dass er stets richtig handelt, ohne je einen Fehler zu begehen. (Das Buch Kohelet 7, 20)
Dabei habe ich beobachtet, wie Menschen, die das Gesetz übertreten hatten, ein Begräbnis erhielten, während andere, die recht getan hatten, ankamen und vom Ort des Heiligtums wieder weggehen und bald in der Stadt vergessen sein werden. Auch das ist Windhauch. (Das Buch Kohelet 8, 10)