Löydetty 537 Tulokset: Ans
und nun soll der Priester die Frau mit einem Fluch beschwören und zu ihr sprechen -, dann wird der Herr dich zum sprichwörtlichen Beispiel für einen Fluch und Schwur in deinem Volk machen. Der Herr wird deine Hüften einfallen und deinen Bauch anschwellen lassen. (Das Buch Numeri 5, 21)
Dieses fluchbringende Wasser wird in deine Eingeweide eindringen, sodass dein Bauch anschwillt und deine Hüften einfallen. Darauf soll die Frau antworten: Amen, amen. (Das Buch Numeri 5, 22)
Sobald er sie das Wasser hat trinken lassen, wird das fluchbringende Wasser in sie eindringen und bittere Schmerzen bewirken, falls sie unrein und ihrem Mann untreu geworden ist: Es wird ihren Bauch anschwellen und ihre Hüften einfallen lassen, sodass die Frau in ihrem Volk zum sprichwörtlichen Beispiel für einen Fluch wird. (Das Buch Numeri 5, 27)
sowie aus zwei Rindern, fünf Widdern, fünf Böcken und fünf einjährigen Lämmern für das Heilsopfer. Das war die Gabe Abidans, des Sohnes Gidonis. (Das Buch Numeri 7, 65)
Am elften Tag kam der Stammesführer der Ascheriter, Pagiël, der Sohn Ochrans. (Das Buch Numeri 7, 72)
sowie aus zwei Rindern, fünf Widdern, fünf Böcken und fünf einjährigen Lämmern für das Heilsopfer. Das war die Gabe Pagiëls, des Sohnes Ochrans. (Das Buch Numeri 7, 77)
Am zwölften Tag kam der Stammesführer der Naftaliter, Ahira, der Sohn Enans. (Das Buch Numeri 7, 78)
sowie aus zwei Rindern, fünf Widdern, fünf Böcken und fünf einjährigen Lämmern für das Heilsopfer. Das war die Gabe Ahiras, des Sohnes Enans. (Das Buch Numeri 7, 83)
Dann brach das Feldzeichen des Lagers der Daniter auf; sie bildeten die Nachhut aller nach Abteilungen geordneten Lager. Das Heer Dans befehligte Ahiëser, der Sohn Ammischaddais. (Das Buch Numeri 10, 25)
Das Heer des Stammes der Ascheriter befehligte Pagiël, der Sohn Ochrans. (Das Buch Numeri 10, 26)
Das Heer des Stammes der Naftaliter befehligte Ahira, der Sohn Enans. (Das Buch Numeri 10, 27)
Wenn du mich so behandelst, dann bring mich lieber gleich um, wenn ich überhaupt deine Gnade gefunden habe. Ich will mein Elend nicht mehr ansehen. (Das Buch Numeri 11, 15)