Mosaico decorativo

Löydetty 3899 Tulokset: Age

  • die Säulen des Vorhofs ringsum, ihre Sockel, Zeltpflöcke und Stricke sowie alle Geräte, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben brauchen. Ihr sollt jedem die Gegenstände einzeln zuweisen, die sie zu tragen haben. (Das Buch Numeri 4, 32)

  • die Zahl aller Männer zwischen dreißig und fünfzig Jahren, die zur Erfüllung der Aufgaben und Trägerdienste am Offenbarungszelt fähig waren, (Das Buch Numeri 4, 47)

  • Wie es der Herr durch Mose befohlen hatte, so betraute man jeden Einzelnen von ihnen mit seiner Aufgabe und mit seinem Trägerdienst. Jedem wurde seine Aufgabe zugewiesen, wie der Herr es Mose befohlen hatte. (Das Buch Numeri 4, 49)

  • Befiehl den Israeliten, jeden aus dem Lager zu schicken, der an Aussatz oder an einem Ausfluss leidet, und jeden, der sich an einer Leiche verunreinigt hat. (Das Buch Numeri 5, 2)

  • Ob Mann oder Frau, schickt sie weg, weist sie aus dem Lager hinaus! Sie sollen nicht das Lager unrein machen, in dem ich mitten unter ihnen wohne. (Das Buch Numeri 5, 3)

  • Die Israeliten taten, was der Herr gesagt hatte, und schickten sie aus dem Lager. Wie der Herr es Mose gesagt hatte, so machten sie es. (Das Buch Numeri 5, 4)

  • dann ist der Mann von Schuld frei, die Frau aber muss die Folgen ihrer Schuld tragen. (Das Buch Numeri 5, 31)

  • Sie brachten dem Herrn als ihre Gabe: sechs Planwagen und zwölf Rinder, jeweils für zwei Stammesführer einen Wagen und für jeden Stammesführer einen Stier. Das brachten sie vor die Wohnstätte. (Das Buch Numeri 7, 3)

  • Da nahm Mose die Wagen und die Rinder und übergab sie den Leviten. (Das Buch Numeri 7, 6)

  • Zwei Wagen und vier Rinder übergab er den Gerschonitern für ihre Aufgaben; (Das Buch Numeri 7, 7)

  • vier Wagen und acht Rinder übergab er dem Priester Itamar, dem Sohn Aarons, für die Merariter und ihre Aufgaben; (Das Buch Numeri 7, 8)

  • den Kehatitern übergab er nichts, weil ihnen der Dienst an den heiligen Gegenständen anvertraut war, die sie auf ihren Schultern tragen mussten. (Das Buch Numeri 7, 9)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina