Löydetty 86 Tulokset: Abschalom

  • Jonadab aber, der Sohn Schimas, des Bruders Davids, sagte: Mein Herr soll nicht glauben, dass alle jungen Männer, alle Söhne des Königs, tot sind. Nur Amnon ist tot; denn Abschalom war verbittert seit dem Tag, an dem Amnon seine Schwester vergewaltigte. (Das zweite Buch Samuel 13, 32)

  • Abschalom aber war geflohen. Der junge Mann jedoch, der Wache hielt, schaute aus und sah plötzlich, dass eine Menge Leute auf dem hinter ihm liegenden Weg von der Seite des Berges herabkamen. (Das zweite Buch Samuel 13, 34)

  • Abschalom aber floh und ging zu Talmai, dem Sohn des Königs Ammihud von Geschur und David trauerte lange Zeit um seinen Sohn. (Das zweite Buch Samuel 13, 37)

  • Abschalom war also geflohen und nach Geschur gegangen; dort blieb er drei Jahre. (Das zweite Buch Samuel 13, 38)

  • Dann aber hörte der König allmählich auf, gegen Abschalom zu hadern; denn er hatte sich damit abgefunden, dass Amnon tot war. (Das zweite Buch Samuel 13, 39)

  • Als Joab, der Sohn der Zeruja, merkte, dass das Herz des Königs sich wieder Abschalom zuwandte, (Das zweite Buch Samuel 14, 1)

  • Darauf sagte der König zu Joab: Gut, ich erfülle dir diese deine Bitte. Geh, bring den jungen Abschalom zurück! (Das zweite Buch Samuel 14, 21)

  • Dann brach Joab auf, ging nach Geschur und brachte Abschalom nach Jerusalem zurück. (Das zweite Buch Samuel 14, 23)

  • Der König aber sagte: Er soll in sein Haus gehen, aber er soll mir nicht unter die Augen treten. Abschalom ging in sein Haus, aber dem König durfte er nicht unter die Augen treten. (Das zweite Buch Samuel 14, 24)

  • In ganz Israel gab es keinen schöneren und lobenswerteren Mann als Abschalom. Vom Scheitel bis zur Sohle war kein Makel an ihm. (Das zweite Buch Samuel 14, 25)

  • Drei Söhne wurden Abschalom geboren und eine Tochter namens Tamar; sie wurde eine Frau von großer Schönheit. (Das zweite Buch Samuel 14, 27)

  • Abschalom wohnte zwei Jahre lang in Jerusalem, ohne dem König unter die Augen zu treten. (Das zweite Buch Samuel 14, 28)


“A prática das bem-aventuranças não requer atos de heroísmo, mas a aceitação simples e humilde das várias provações pelas quais a pessoa passa.” São Padre Pio de Pietrelcina