Mosaico decorativo

Löydetty 11973 Tulokset: Úr

  • Ich mache deine Nachkommen zahlreich wie den Staub auf der Erde. Nur wer den Staub auf der Erde zählen kann, wird auch deine Nachkommen zählen können. (Das Buch Genesis 13, 16)

  • Mach dich auf, durchzieh das Land in seiner Länge und Breite; denn dir werde ich es geben. (Das Buch Genesis 13, 17)

  • Er brachte die ganze Habe zurück, auch seinen Bruder Lot und dessen Besitz sowie die Frauen und die übrigen Leute. (Das Buch Genesis 14, 16)

  • Als er nach dem Sieg über Kedor-Laomer und die mit ihm verbündeten Könige zurückkam, zog ihm der König von Sodom ins Schawetal entgegen, das jetzt Königstal heißt. (Das Buch Genesis 14, 17)

  • Der König von Sodom sagte zu Abram: Gib mir die Leute zurück, die Habe behalte! (Das Buch Genesis 14, 21)

  • Nur was meine Leute verzehrt haben und was auf die Männer entfällt, die mit mir gezogen sind, auf Aner, Eschkol und Mamre, das sollen sie als ihren Anteil behalten. (Das Buch Genesis 14, 24)

  • Nach diesen Ereignissen erging das Wort des Herrn in einer Vision an Abram: Fürchte dich nicht, Abram, ich bin dein Schild; dein Lohn wird sehr groß sein. (Das Buch Genesis 15, 1)

  • Er sprach zu ihm: Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu Eigen zu geben. (Das Buch Genesis 15, 7)

  • Der Herr antwortete ihm: Hol mir ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine Haustaube! (Das Buch Genesis 15, 9)

  • Erst die vierte Generation wird hierher zurückkehren; denn noch hat die Schuld der Amoriter nicht ihr volles Maß erreicht. (Das Buch Genesis 15, 16)

  • Die Sonne war untergegangen und es war dunkel geworden. Auf einmal waren ein rauchender Ofen und eine lodernde Fackel da; sie fuhren zwischen jenen Fleischstücken hindurch. (Das Buch Genesis 15, 17)

  • Sarai sagte zu Abram: Der Herr hat mir Kinder versagt. Geh zu meiner Magd! Vielleicht komme ich durch sie zu einem Sohn. Abram hörte auf sie. (Das Buch Genesis 16, 2)


"O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos." São Padre Pio de Pietrelcina