Mosaico decorativo

Löydetty 11973 Tulokset: Úr

  • und mit Einverständnis seiner Frau behielt er etwas von dem Erlös für sich. Er brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen. (Die Apostelgeschichte 5, 2)

  • Da sagte Petrus: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belügst und von dem Erlös des Grundstücks etwas für dich behältst? (Die Apostelgeschichte 5, 3)

  • Als Hananias diese Worte hörte, stürzte er zu Boden und starb. Und über alle, die es hörten, kam große Furcht. (Die Apostelgeschichte 5, 5)

  • Petrus fragte sie: Sag mir, habt ihr das Grundstück für so viel verkauft? Sie antwortete: Ja, für so viel. (Die Apostelgeschichte 5, 8)

  • Da sagte Petrus zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn auf die Probe zu stellen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, stehen vor der Tür; auch dich wird man hinaustragen. (Die Apostelgeschichte 5, 9)

  • Da kam große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die davon hörten. (Die Apostelgeschichte 5, 11)

  • Durch die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder im Volk. Alle kamen einmütig in der Halle Salomos zusammen. (Die Apostelgeschichte 5, 12)

  • Immer mehr wurden im Glauben zum Herrn geführt, Scharen von Männern und Frauen. (Die Apostelgeschichte 5, 14)

  • Auch aus den Nachbarstädten Jerusalems strömten die Leute zusammen und brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte mit. Und alle wurden geheilt. (Die Apostelgeschichte 5, 16)

  • Die Diener gingen, fanden sie aber nicht im Gefängnis. Sie kehrten zurück und meldeten: (Die Apostelgeschichte 5, 22)

  • Da ging der Tempelhauptmann mit seinen Leuten hin und holte sie, allerdings nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten, vom Volk gesteinigt zu werden. (Die Apostelgeschichte 5, 26)

  • und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen. (Die Apostelgeschichte 5, 28)


"É sempre necessário ir para a frente, nunca para trás, na vida espiritual." São Padre Pio de Pietrelcina