Löydetty 22335 Tulokset: És
doch die Zunge kann kein Mensch zähmen, dieses ruhelose Übel, voll von tödlichem Gift. (Der Brief des Jakobus 3, 8)
Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die als Abbild Gottes erschaffen sind. (Der Brief des Jakobus 3, 9)
Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Meine Brüder, so darf es nicht sein. (Der Brief des Jakobus 3, 10)
Läßt etwa eine Quelle aus derselben Öffnung süßes und bitteres Wasser hervorsprudeln? (Der Brief des Jakobus 3, 11)
Wer von euch ist weise und verständig? Er soll in weiser Bescheidenheit die Taten eines rechtschaffenen Lebens vorweisen. (Der Brief des Jakobus 3, 13)
Wo nämlich Eifersucht und Ehrgeiz herrschen, da gibt es Unordnung und böse Taten jeder Art. (Der Brief des Jakobus 3, 16)
Wo Frieden herrscht, wird (von Gott) für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut. (Der Brief des Jakobus 3, 18)
Ihr bittet und empfangt doch nichts, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in eurer Leidenschaft zu verschwenden. (Der Brief des Jakobus 4, 3)
Ihr Ehebrecher, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der wird zum Feind Gottes. (Der Brief des Jakobus 4, 4)
Oder meint ihr, die Schrift sage ohne Grund: Eifersüchtig sehnt er sich nach dem Geist, den er in uns wohnen ließ. (Der Brief des Jakobus 4, 5)
Doch er gibt noch größere Gnade; darum heißt es auch: Gott tritt den Stolzen entgegen, den Demütigen aber schenkt er seine Gnade. (Der Brief des Jakobus 4, 6)
Sucht die Nähe Gottes; dann wird er sich euch nähern. Reinigt die Hände, ihr Sünder, läutert euer Herz, ihr Menschen mit zwei Seelen! (Der Brief des Jakobus 4, 8)