Mosaico decorativo

Löydetty 22335 Tulokset: És

  • Und Tag für Tag lehrten sie unermüdlich im Tempel und in den Häusern und verkündeten das Evangelium von Jesus, dem Christus. (Die Apostelgeschichte 5, 42)

  • In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. (Die Apostelgeschichte 6, 1)

  • Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. (Die Apostelgeschichte 6, 2)

  • Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. (Die Apostelgeschichte 6, 3)

  • Sie ließen sie vor die Apostel hintreten und diese beteten und legten ihnen die Hände auf. (Die Apostelgeschichte 6, 6)

  • Und das Wort Gottes breitete sich aus und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an. (Die Apostelgeschichte 6, 7)

  • Sie hetzten das Volk, die Ältesten und die Schriftgelehrten auf, drangen auf ihn ein, packten ihn und schleppten ihn vor den Hohen Rat. (Die Apostelgeschichte 6, 12)

  • Und sie brachten falsche Zeugen bei, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz zu reden. (Die Apostelgeschichte 6, 13)

  • Wir haben ihn nämlich sagen hören: Dieser Jesus, der Nazoräer, wird diesen Ort zerstören und die Bräuche ändern, die uns Mose überliefert hat. (Die Apostelgeschichte 6, 14)

  • Und als alle, die im Hohen Rat saßen, auf ihn blickten, erschien ihnen sein Gesicht wie das Gesicht eines Engels. (Die Apostelgeschichte 6, 15)

  • Der Hohepriester aber fragte: Ist das wahr? (Die Apostelgeschichte 7, 1)

  • Stephanus antwortete: Brüder und Väter, hört mich an! Der Gott der Herrlichkeit erschien unserem Vater Abraham, als er in Mesopotamien lebte, ehe er sich in Haran niederließ, (Die Apostelgeschichte 7, 2)


"Vive-se de fé, não de sonhos." São Padre Pio de Pietrelcina