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Gott dröhnt mit seiner Stimme, wunderbar, / tut große Dinge, wir verstehen sie nicht: (Das Buch Ijob 37, 5)
Er ist wie ein Baum, * gepflanzt an Bächen voll Wasser, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt * und dessen Blätter nicht welken. Alles, was er tut, * es wird ihm gelingen. (Die Psalmen 1, 3)
Ich legte mich nieder und schlief, * ich erwachte, denn der HERR stützt mich. (Die Psalmen 3, 6)
Für den Chormeister. Von David. Der Tor sagt in seinem Herzen: * Es gibt keinen Gott. Sie handeln verderbt, handeln abscheulich; * da ist keiner, der Gutes tut. (Die Psalmen 14, 1)
Sie alle sind abgewichen, alle zusammen sind verdorben, / da ist keiner, der Gutes tut, * auch nicht ein Einziger. (Die Psalmen 14, 3)
Der makellos lebt und das Rechte tut, * der von Herzen die Wahrheit sagt, (Die Psalmen 15, 2)
Sein Geld hat er nicht auf Wucher verliehen * und gegen den Schuldlosen nahm er keine Bestechung an. Wer das tut, * der wird niemals wanken. (Die Psalmen 15, 5)
Sie überfielen mich am Tag meines Unheils, * doch der HERR wurde mir zur Stütze. (Die Psalmen 18, 19)
Du gabst mir deine Rettung zum Schild, * deine Rechte stützte mich; / deine Zuneigung machte mich groß. (Die Psalmen 18, 36)
Ein Tag sagt es dem andern, * eine Nacht tut es der andern kund, (Die Psalmen 19, 3)
Er sende dir Hilfe vom Heiligtum * und vom Zion her stütze er dich. (Die Psalmen 20, 3)
Denn die Arme der Frevler werden zerbrochen, * doch die Gerechten stützt der HERR. (Die Psalmen 37, 17)