Found 5336 Results for: Suche Nach Gott
denn er belehrte seine Jünger und sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird in die Hände von Menschen ausgeliefert und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. (Das Evangelium nach Markus 9, 31)
Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr auf dem Weg gesprochen? (Das Evangelium nach Markus 9, 33)
Von dort brach Jesus auf und kam nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan. Wieder versammelten sich viele Leute bei ihm und er lehrte sie, wie er es gewohnt war. (Das Evangelium nach Markus 10, 1)
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie männlich und weiblich erschaffen. (Das Evangelium nach Markus 10, 6)
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. (Das Evangelium nach Markus 10, 9)
Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer der eine Gott. (Das Evangelium nach Markus 10, 18)
Da sah ihn Jesus an, umarmte ihn und sagte: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! (Das Evangelium nach Markus 10, 21)
Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich. (Das Evangelium nach Markus 10, 27)
Während sie auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die ihm nachfolgten aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. (Das Evangelium nach Markus 10, 32)
Er sagte: Siehe, wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den Hohepriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern; (Das Evangelium nach Markus 10, 33)
sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Und nach drei Tagen wird er auferstehen. (Das Evangelium nach Markus 10, 34)
Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß am Weg ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. (Das Evangelium nach Markus 10, 46)