Mosaico decorativo

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  • Simeon ließ sich erweichen und stellte den Kampf ein. Er vertrieb sie jedoch aus der Stadt und ließ die Häuser, in denen Götterbilder waren, entsühnen; dann zog er feierlich mit Lobliedern und Preisgesängen in die Stadt ein. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 47)

  • Er entfernte alles Unreine und siedelte gesetzestreue Männer an. Dann ließ er die Stadt noch stärker befestigen und baute auch für sich einen Wohnsitz in der Stadt. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 48)

  • Hier ist eine Abschrift des Briefes, den die Spartaner schickten: Die Regierung und die Stadt der Spartaner grüßen den Großpriester Simeon, die Ältesten, die Priester und die weitere Bürgerschaft der Juden, ihre Brüder. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 20)

  • Er siedelte in der Davidstadt Juden an und ließ sie befestigen, um Land und Stadt zu sichern. Auch ließ er die Mauern von Jerusalem höher machen. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 37)

  • Er schloss die Stadt ein und ließ sie mit den Schiffen vom Meer her angreifen. So setzte er ihr zu Wasser und zu Land hart zu und ließ niemand hinein oder heraus. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 14)

  • König Antiochus belagerte Dor von der Vorstadt aus. Er ließ seine Truppen ununterbrochen gegen die Stadt anrennen, stellte Belagerungsmaschinen auf und hielt Tryphon eingeschlossen, sodass niemand hinein- oder herauskonnte. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 25)

  • Da flohen sie weiter in die Türme auf den Feldern von Aschdod. Johanan ließ die Stadt in Brand stecken; dabei kamen etwa zweitausend Feinde um. Johanan aber kehrte wohlbehalten nach Judäa zurück. (Das erste Buch der Makkabäer 16, 10)

  • Er selbst nämlich hat die vertrieben, die in der Heiligen Stadt gekämpft haben. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 12)

  • auch das auf der ganzen Welt hochberühmte Heiligtum wiederzugewinnen, die Stadt zu befreien, die Gesetze, die man gerade abschaffen wollte, wieder in Kraft zu setzen - denn der Herr war ihnen in aller Güte gnädig -, (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 22)

  • Die Bewohner der Heiligen Stadt lebten in tiefem Frieden und hielten die Gesetze aufs Schönste; denn der Hohepriester Onias war ein frommer Mann und hasste alles Böse. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 1)

  • Ein gewisser Simeon aus dem Stamm Benjamin war als Tempelvorsteher eingesetzt worden. Er überwarf sich mit dem Hohepriester wegen der Marktordnung in der Stadt. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 4)

  • Als er nach Jerusalem kam, wurde er vom Hohepriester der Stadt freundlich empfangen. Da gab er bekannt, welche Anzeige gemacht worden sei, und teilte den wahren Grund seiner Anwesenheit mit. Er fragte, ob sich die Sache in Wahrheit so verhalte. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 9)


"A prática das bem-aventuranças não requer atos de heroísmo, mas a aceitação simples e humilde das provações." São Padre Pio de Pietrelcina