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Einer, der seine Kleider ablegt an einem kalten Tag, / Essig auf Laugensalz: so ist, wer Lieder singt vor einem missmutigen Herzen. (Das Buch der Sprichwörter 25, 20)
Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, / sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. (Das Buch der Sprichwörter 26, 22)
Klingt seine Stimme auch freundlich, trau ihm nicht, / denn sieben Gräuel sind in seinem Herzen. (Das Buch der Sprichwörter 26, 25)
Treu gemeint sind die Schläge eines Freundes, / zahlreich die Küsse eines Feindes. (Das Buch der Sprichwörter 27, 6)
Unterwelt und Totenreich sind unersättlich / und unersättlich sind die Augen des Menschen. (Das Buch der Sprichwörter 27, 20)
ein Geschlecht - wie überheblich sind seine Augen / und wie hochmütig seine Wimpern; (Das Buch der Sprichwörter 30, 13)
ein Geschlecht, dessen Zähne Schwerter / und dessen Gebiss Messer sind, / um die Notleidenden aus dem Land wegzufressen / und die Armen weg aus der Menschheit. (Das Buch der Sprichwörter 30, 14)
Drei sind es, die nie satt werden, / vier sagen nie: Genug: / Die Unterwelt und der unfruchtbare Mutterschoß, / die Erde, die nicht satt wird an Wasser, / und das Feuer, das nie sagt: Genug! (Das Buch der Sprichwörter 30, 16)
Drei Dinge sind mir zu wunderbar, / vier vermag ich nicht zu fassen: (Das Buch der Sprichwörter 30, 18)
Vier sind die Kleinsten auf Erden / und sind doch die Allerklügsten: (Das Buch der Sprichwörter 30, 24)
Die Ameisen sind kein starkes Volk / und besorgen sich doch im Sommer ihr Futter; (Das Buch der Sprichwörter 30, 25)
Klippdachse sind ein Volk ohne Macht / und doch bauen sie ihre Wohnung im Fels; (Das Buch der Sprichwörter 30, 26)