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Ich mag nicht mehr, ich will nicht ewig leben. / Lass ab von mir, denn nur ein Hauch sind meine Tage! (Das Buch Ijob 7, 16)
Was ist der Mensch, dass du groß ihn achtest / und deinen Sinn auf ihn richtest, (Das Buch Ijob 7, 17)
Wie lange noch willst du derlei reden? / Nur heftiger Wind sind die Worte deines Mundes. (Das Buch Ijob 8, 2)
Wir sind von gestern nur und wissen nichts, / wie Schatten sind auf Erden unsre Tage. (Das Buch Ijob 8, 9)
So sind die Wege aller, die Gott vergessen, / so wird die Hoffnung des Ruchlosen zunichte. (Das Buch Ijob 8, 13)
Weisen Sinnes und stark an Macht - / wer böte ihm Trotz und bliebe heil? (Das Buch Ijob 9, 4)
Er macht so Großes, es ist nicht zu erforschen, / Wunderdinge, sie sind nicht zu zählen. (Das Buch Ijob 9, 10)
Sind Menschentagen deine Tage gleich / und deine Jahre wie des Mannes Tage, (Das Buch Ijob 10, 5)
Doch verbirgst du dies in deinem Herzen; / ich weiß, das hattest du im Sinn. (Das Buch Ijob 10, 13)
Sind wenig nicht die Tage meines Lebens? / Lass ab von mir, damit ich ein wenig heiter blicken kann, (Das Buch Ijob 10, 20)
Er würde dich der Weisheit Tiefen lehren, / dass sie wie Wunder sind für den klugen Verstand. / Du würdest erkennen, dass Gott von deiner Schuld noch manches übersieht. (Das Buch Ijob 11, 6)
Kommt denn ein Hohlkopf zur Besinnung, / wird ein Wildesel als ein Mensch geboren? (Das Buch Ijob 11, 12)