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Darauf sprach der König den Menelaus, der an dem ganzen Unheil schuld war, von den Anklagepunkten frei; die Unglücklichen aber, die, selbst wenn sie vor Skythen gesprochen hätten, wegen erwiesener Unschuld freigesprochen worden wären, verurteilte er zum Tod. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 47)
Nach ihm holten sie den Sechsten. Sterbend sagte er: Lass dich nicht für nichts täuschen! Denn wir sind selbst schuld an unserem Leid, weil wir gegen unseren Gott gesündigt haben. Darum konnte so Staunenswertes geschehen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 18)
Der höchste König über allen Königen aber ließ Antiochus zornig werden auf den Verruchten, und als Lysias andeutete, dieser sei an allem Unglück schuld, befahl er, ihn nach Beröa zu schaffen und dort, wie es an dem Ort Brauch ist, umzubringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 4)
Die Schuld der Lippen wird zur Falle für den Bösen, / der Gerechte entkommt der Bedrängnis. (Das Buch der Sprichwörter 12, 13)
Schuld macht die Toren dreist, / unter Rechtschaffenen aber herrscht Wohlwollen. (Das Buch der Sprichwörter 14, 9)
Durch Liebe und Treue wird Schuld gesühnt, / durch Furcht des HERRN weicht man dem Bösen aus. (Das Buch der Sprichwörter 16, 6)
Beschäm nicht einen Menschen, der sich von der Sünde abwendet! / Denk daran, dass wir alle in Schuld stehen! (Das Buch Jesus Sirach 8, 5)
Schwerlich bleibt ein Händler frei von Schuld; / ein Kaufmann hält sich nicht rein von Sünde. (Das Buch Jesus Sirach 26, 29)
Wehe denen, die Schuld mit Stricken des Trugs herbeiziehen / und Sünde wie mit Wagenseilen. (Das Buch Jesaja 5, 18)
Er berührte damit meinen Mund und sagte: Siehe, dies hat deine Lippen berührt, so ist deine Schuld gewichen / und deine Sünde gesühnt. (Das Buch Jesaja 6, 7)
Dann werde ich am Erdkreis die Bosheit heimsuchen / und an den Frevlern ihre Schuld. Dem Hochmut der Stolzen mache ich ein Ende / und erniedrige die Hoheit der Tyrannen. (Das Buch Jesaja 13, 11)
Richtet die Schlachtbank her für seine Söhne / wegen der Schuld ihrer Väter, damit sie nicht aufstehen, um die Welt in Besitz zu nehmen / und die Fläche des Erdkreises mit Städten zu füllen! (Das Buch Jesaja 14, 21)