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Isaak liebte Esau; denn er aß gern Wildbret. Rebekka aber liebte Jakob. (Das Buch Genesis 25, 28)
Jakob aber sagte: Verkauf mir zuvor dein Erstgeburtsrecht! (Das Buch Genesis 25, 31)
Esau sagte: Siehe, ich sterbe vor Hunger. Was soll mir da das Erstgeburtsrecht? (Das Buch Genesis 25, 32)
Jakob aber sagte: Schwöre mir zuvor! Da schwor er ihm und verkaufte sein Erstgeburtsrecht an Jakob. (Das Buch Genesis 25, 33)
Darauf gab Jakob dem Esau Brot und das Linsengericht; er aß und trank, stand auf und ging seines Weges. Vom Erstgeburtsrecht aber hielt Esau nichts. (Das Buch Genesis 25, 34)
Im Land herrschte eine Hungersnot, eine andere als die frühere zur Zeit Abrahams. Isaak begab sich nach Gerar zu Abimelech, dem König der Philister. (Das Buch Genesis 26, 1)
Halte dich als Fremder in diesem Land auf! Ich werde mit dir sein und dich segnen. Denn dir und deinen Nachkommen gebe ich alle diese Länder und stehe zu dem Eid, den ich deinem Vater Abraham geleistet habe. (Das Buch Genesis 26, 3)
Ich mache deine Nachkommen zahlreich wie die Sterne am Himmel und gebe ihnen alle diese Länder. Mit deinen Nachkommen werden alle Völker der Erde sich segnen, (Das Buch Genesis 26, 4)
Als sich die Männer des Ortes nach seiner Frau erkundigten, sagte er: Sie ist meine Schwester. Denn er fürchtete sich zu sagen: Sie ist meine Frau. Er dachte: Damit mich die Männer des Ortes nicht wegen Rebekka umbringen, denn sie sah schön aus. (Das Buch Genesis 26, 7)
Nachdem er längere Zeit dort zugebracht hatte, schaute Abimelech, der König der Philister, durch das Fenster und siehe, Isaak liebkoste seine Frau Rebekka. (Das Buch Genesis 26, 8)
Da rief Abimelech Isaak und sagte: Sieh da, sie ist deine Frau. Wie konntest du sagen: Sie ist meine Schwester? Da antwortete ihm Isaak: Ich sagte mir: Ich möchte nicht ihretwegen sterben. (Das Buch Genesis 26, 9)
der Mann wurde reicher und reicher, bis er sehr wohlhabend war. (Das Buch Genesis 26, 13)