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Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? (Das Evangelium nach Lukas 17, 18)
Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet. (Das Evangelium nach Lukas 17, 19)
Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. (Das Evangelium nach Lukas 17, 20)
Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch. (Das Evangelium nach Lukas 17, 21)
Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete alle. (Das Evangelium nach Lukas 17, 29)
Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es erhalten. (Das Evangelium nach Lukas 17, 33)
Ich sage euch: Von zwei Männern, die in dieser Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. (Das Evangelium nach Lukas 17, 34)
Von zwei Frauen, die am selben Ort Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. (Das Evangelium nach Lukas 17, 35)
[Einige spätere Textzeugen fügen hier ein: Von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, wird einer mitgenommen und der andere wird zurückgelassen. Vgl. Mt 24,40.] (Das Evangelium nach Lukas 17, 36)
In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Widersacher! (Das Evangelium nach Lukas 18, 3)
weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe lässt, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht. (Das Evangelium nach Lukas 18, 5)
Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt! (Das Evangelium nach Lukas 18, 6)