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Siehe, der Herr wird ihm den Besitz wegnehmen / und seine Streitmacht auf dem Meer schlagen; und es selbst wird vom Feuer verzehrt. (Das Buch Sacharja 9, 4)
Ich werde einem jeden das Blutige aus seinem Mund nehmen / und seine Gräuelspeisen aus seinen Zähnen. So wird auch er zu dem Rest gehören, der unserem Gott zu eigen ist. / Er wird wie eine Sippe in Juda sein / und Ekron wie ein Jebusiter. (Das Buch Sacharja 9, 7)
Ich werde mich zum Schutz für mein Haus als Wachtposten lagern vor dem, der angreift und abzieht; und kein Unterdrücker greift sie mehr an, denn jetzt habe ich mit meinen eigenen Augen hingeschaut. (Das Buch Sacharja 9, 8)
Juble laut, Tochter Zion! / Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir. / Gerecht ist er und Rettung wurde ihm zuteil, demütig ist er und reitet auf einem Esel, / ja, auf einem Esel, dem Jungen einer Eselin. (Das Buch Sacharja 9, 9)
Ausmerzen werde ich die Streitwagen aus Efraim / und die Rosse aus Jerusalem, ausgemerzt wird der Kriegsbogen. / Er wird den Nationen Frieden verkünden; und seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer / und vom Strom bis an die Enden der Erde. (Das Buch Sacharja 9, 10)
Auch du - um des Blutes deines Bundes willen / habe ich deine Gefangenen aus dem wasserlosen Kerkerloch freigelassen. (Das Buch Sacharja 9, 11)
Kehrt zurück zur festen Stadt, / ihr Gefangenen voll Hoffnung! Ja, heute verkünde ich: / Die doppelte Zahl führe ich zu dir zurück. (Das Buch Sacharja 9, 12)
Der HERR der Heerscharen beschirmt sie: / Die Schleudersteine fressen und zermalmen. Sie trinken und lärmen wie beim Wein / und sie sind voll wie eine Opferschale, / wie die Ecken eines Altars. (Das Buch Sacharja 9, 15)
Der HERR, ihr Gott, wird sie an jenem Tag retten: / sein Volk wie Schafe / ja, wie Diademsteine, die funkeln über seinem Erdreich. (Das Buch Sacharja 9, 16)
Bittet den Herrn um Regen / zur Regenzeit im Frühjahr! Der HERR lässt Gewitterwolken entstehen; / und strömenden Regen gibt er ihnen, / einem jeden das Grün auf dem Feld. (Das Buch Sacharja 10, 1)
Doch die Hausgötzen redeten Falsches; / die Wahrsager schauten Lüge, sie redeten von nichtigen Träumen, / spendeten leeren Trost. Darum haben sie wegziehen müssen wie Schafe, / sie leiden, denn kein Hirte ist da. (Das Buch Sacharja 10, 2)
Gegen die Hirten ist mein Zorn entbrannt, / die Leithammel suche ich heim. Ja, der HERR der Heerscharen hat heimgesucht seine Herde, das Haus Juda, / und wird es zu seinem Prachthengst im Kampf machen. (Das Buch Sacharja 10, 3)