Mosaico decorativo

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  • Den Brüdern, den Juden in Ägypten, senden die Brüder, die Juden aus Jerusalem und dem Land Judäa, Grüße und wünschen guten Frieden. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 1)

  • Wir in Jerusalem und Judäa, der Hohe Rat und Judas entbieten Aristobul, dem Lehrer des Königs Ptolemäus, aus dem Geschlecht der gesalbten Priester, und den Juden in Ägypten Gruß und Gesundheit. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 10)

  • Er erzählte ihm, der Tempelschatz in Jerusalem sei voll von unvorstellbaren Reichtümern; unzählbar sei die Menge des Geldes. Sie stehe in keinem Verhältnis zu dem, was man für die Opfer aufwenden müsse, und lasse sich leicht für den König beschlagnahmen. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 6)

  • Als er nach Jerusalem kam, wurde er vom Hohepriester der Stadt freundlich empfangen. Da gab er bekannt, welche Anzeige gemacht worden sei, und teilte den wahren Grund seiner Anwesenheit mit. Er fragte, ob sich die Sache in Wahrheit so verhalte. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 9)

  • Als aber der König den Heliodor fragte, wer geeignet sei, noch einmal nach Jerusalem geschickt zu werden, sagte er: (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 37)

  • sandte der nichtswürdige Jason Männer aus Jerusalem, die das antiochenische Bürgerrecht erworben hatten, als Zuschauer dorthin und gab ihnen dreihundert Silberdrachmen mit für das Opfer an Herakles. Doch baten die Überbringer, das Geld nicht zum Opfer zu verwenden, weil sich das nicht zieme, sondern es für eine andere Ausgabe zurückzulegen. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 19)

  • Zur Thronbesteigung des Königs Philometor entsandte Antiochus den Apollonius, den Sohn des Menestheus, nach Ägypten. Dabei brachte er in Erfahrung, dass der ägyptische König seiner Politik feindlich gegenüberstehe, und sorgte sich um seine Sicherheit. Er zog deshalb nach Jafo und von dort nach Jerusalem. (Das zweite Buch der Makkabäer 4, 21)

  • Er ließ Befehlshaber zurück, die das Volk unterdrücken sollten. In Jerusalem war es Philippus, seiner Herkunft nach ein Phrygier, seiner Gesinnung nach noch barbarischer als der, der ihn eingesetzt hatte; (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 22)

  • Als Apollonius in Jerusalem ankam, spielte er zunächst den Friedfertigen. Er wartete bis zum heiligen Sabbattag. Als er nun bemerkte, dass die Juden sich jeder Arbeit enthielten, gab er seinen Leuten Befehl, zu den Waffen zu greifen. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 25)

  • Auch sollte er den Tempel zu Jerusalem schänden und ihn Zeus, dem Herrscher des Olymp, und den Tempel auf dem Berg Garizim Zeus, dem Hüter des Gastrechts, weihen, was mit der gastfreundlichen Art der Einwohner jenes Ortes in Einklang stand. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 2)

  • Sie sammelten die Waffen der Erschlagenen ein und bewahrten sie sorgfältig an geeigneten Orten auf. Die übrige Beute schafften sie nach Jerusalem. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 31)

  • Da geriet er in heftigen Zorn und glaubte, seine Wut über die, welche ihn in die Flucht geschlagen hatten, an den Juden auslassen zu können. Darum befahl er dem Wagenlenker, ohne Unterbrechung bis zum Ziel durchzufahren. Aber schon drohte ihm das Gericht des Himmels; denn in seiner Vermessenheit sagte er: Sobald ich in Jerusalem bin, mache ich die Stadt zu einem Friedhof für alle Juden. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 4)


"Proponha-se a exercitar-se nas virtudes". São Padre Pio de Pietrelcina