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Haben wir nicht alle denselben Vater? / Hat nicht der eine Gott uns erschaffen? Warum handeln wir dann treulos, einer gegen den andern, / und entweihen den Bund unserer Väter? (Das Buch Maleachi 2, 10)
Außerdem tut ihr noch dies: Ihr bedeckt den Altar des HERRN mit Tränen, / mit Weinen und Klagen, weil er sich eurem Opfer nicht mehr zuwendet / und es nicht mehr gnädig annimmt aus eurer Hand. (Das Buch Maleachi 2, 13)
Nicht einer hat doch jemals so gehandelt, / wenn er einen Rest von verständigem Geist besitzt. Was begehrt denn dieser Eine? / Er begehrt Nachkommen von Gott! Bewahrt euch also euren verständigen Geist! / Handle nicht treulos an der Frau deiner Jugend! (Das Buch Maleachi 2, 15)
Wenn einer seine Frau aus Abneigung verstößt, / spricht der HERR, Israels Gott, dann bedeckt er sein Gewand mit Gewalttat, / spricht der HERR der Heerscharen. Bewahrt euch also euren verständigen Geist / und handelt nicht treulos! (Das Buch Maleachi 2, 16)
Ich komme herbei, um euch zu richten; / schnell trete ich als Zeuge auf gegen die Zauberer und die Ehebrecher, / gegen die Meineidigen und gegen alle, welche die Taglöhner, / Witwen und Waisen ausbeuten, den Fremden im Land ihr Recht verweigern und mich nicht fürchten, / spricht der HERR der Heerscharen. (Das Buch Maleachi 3, 5)
Nein, ich, der HERR, habe mich nicht geändert / und ihr habt nicht aufgehört, Söhne Jakobs zu sein. (Das Buch Maleachi 3, 6)
Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Gesetzen abgewichen / und habt auf sie nicht geachtet. Kehrt um zu mir, dann kehre ich mich euch zu, / spricht der HERR der Heerscharen. Doch ihr sagt: / Worin soll denn unsere Umkehr bestehen? - (Das Buch Maleachi 3, 7)
Bringt den ganzen Zehnten ins Vorratshaus, / damit in meinem Haus Nahrung vorhanden ist! Ja, stellt mich auf die Probe damit, / spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch dann nicht die Schleusen des Himmels öffne / und Segen im Übermaß auf euch herabschütte. (Das Buch Maleachi 3, 10)
Den Fresser wehre ich von euch ab, / damit er euch die Frucht des Ackers nicht vertilgt und damit euch der Weinstock auf dem Feld nicht ohne Ertrag bleibt, / spricht der HERR der Heerscharen. (Das Buch Maleachi 3, 11)
Dann werdet ihr wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Frevler, / zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient. (Das Buch Maleachi 3, 18)
Er wird das Herz der Väter wieder den Söhnen zuwenden / und das Herz der Söhne ihren Vätern, damit ich nicht komme / und das Land schlage mit Bann. (Das Buch Maleachi 3, 24)
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. (Das Evangelium nach Matthäus 1, 19)