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Sanherib schrieb auch einen Brief, in dem er den HERRN, den Gott Israels, verhöhnte. Er schrieb darin über ihn: Wie die Götter der Völker in anderen Ländern ihr Volk nicht aus meiner Hand gerettet haben, so wird auch der Gott Hiskijas sein Volk nicht aus meiner Hand retten. (Das zweite Buch der Chronik 32, 17)
Sie redeten vom Gott Jerusalems wie von den Göttern der anderen Völker auf der Erde, die nur ein Werk von Menschen sind. (Das zweite Buch der Chronik 32, 19)
Er hatte sich nämlich Esel und einen reichen Besitz an Schafen und Rindern verschafft; denn Gott hatte ihm ein sehr großes Vermögen verliehen. (Das zweite Buch der Chronik 32, 29)
So war es auch, als die babylonischen Obersten ihre Unterhändler zu ihm sandten, um Auskunft über das Zeichen zu erlangen, das im Land geschehen war. Da überließ ihn Gott sich selbst, um zu erproben und zu erkennen, was alles in seinem Herzen war. (Das zweite Buch der Chronik 32, 31)
Er brachte auch das Götterbild, das er hatte anfertigen lassen, in das Haus Gottes, von dem Gott zu David und dessen Sohn Salomo gesagt hatte: Auf dieses Haus und auf Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels auserwählt habe, will ich meinen Namen auf ewig legen. (Das zweite Buch der Chronik 33, 7)
Als man ihn so bedrängte, suchte er den HERRN, seinen Gott, zu besänftigen. Er beugte sich tief vor dem Gott seiner Väter (Das zweite Buch der Chronik 33, 12)
und betete zu ihm. Gott erbarmte sich seiner; er hörte sein Flehen und ließ ihn als König nach Jerusalem zurückkehren. So musste Manasse erfahren, dass der HERR der wahre Gott ist. (Das zweite Buch der Chronik 33, 13)
Den Altar des HERRN aber stellte er wieder her, brachte auf ihm Heils- und Dankopfer dar und befahl Juda, dem HERRN, dem Gott Israels, zu dienen. (Das zweite Buch der Chronik 33, 16)
Doch opferte das Volk immer noch auf den Kulthöhen, wenn auch nur dem HERRN, seinem Gott. (Das zweite Buch der Chronik 33, 17)
Die übrige Geschichte Manasses, sein Gebet zu seinem Gott und die Worte der Seher, die im Namen des HERRN, des Gottes Israels, zu ihm redeten, sind aufgezeichnet in der Geschichte der Könige von Israel. (Das zweite Buch der Chronik 33, 18)
Im achten Jahr seiner Regierung, als er noch jung war, begann er, den Gott seines Vaters David zu suchen. Im zwölften Jahr fing er an, Juda und Jerusalem von den Kulthöhen, den Kultpfählen, den Schnitz- und Gussbildern zu reinigen. (Das zweite Buch der Chronik 34, 3)
und sie gab ihnen diese Antwort: So spricht der HERR, der Gott Israels: Sagt zu dem Mann, der euch zu mir geschickt hat: (Das zweite Buch der Chronik 34, 23)