Mosaico decorativo

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  • Denn vor diesen Tagen brachte die Arbeit des Menschen keinen Lohn, / es gab auch keinen Arbeitslohn für das Vieh. Wer ausging und heimkehrte, / fand keine Sicherheit vor dem Feind. Alle Menschen ließ ich gegeneinander los. (Das Buch Sacharja 8, 10)

  • Ich ließ die drei Hirten in einem einzigen Monat verschwinden. Dann verlor ich die Geduld mit ihnen und auch sie wurden meiner überdrüssig. (Das Buch Sacharja 11, 8)

  • Er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle. (Das Evangelium nach Matthäus 2, 4)

  • Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. (Das Evangelium nach Matthäus 2, 7)

  • Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig und er sandte aus und ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte. (Das Evangelium nach Matthäus 2, 16)

  • und ließ sich in einer Stadt namens Nazaret nieder. Denn es sollte sich erfüllen, was durch die Propheten gesagt worden ist: Er wird Nazoräer genannt werden. (Das Evangelium nach Matthäus 2, 23)

  • Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm. (Das Evangelium nach Matthäus 4, 11)

  • und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? (Das Evangelium nach Matthäus 11, 3)

  • Und er schickte und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. (Das Evangelium nach Matthäus 14, 10)

  • Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Und er ließ sie stehen und ging weg. (Das Evangelium nach Matthäus 16, 4)

  • Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 27)

  • Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. (Das Evangelium nach Matthäus 18, 30)


"O demônio é forte com quem o teme, mas é fraquíssimo com quem o despreza." São Padre Pio de Pietrelcina