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So spricht der HERR, dein Schöpfer, / der dich im Mutterleib geformt hat, der dir hilft: Fürchte dich nicht, Jakob, mein Knecht, / du, Jeschurun, den ich erwählt habe! (Das Buch Jesaja 44, 2)
Wer ist mir gleich? Er soll sich melden, / er tue es mir kund und lege es mir dar, / als ich ein ewiges Volk einsetzte. Und das Zukünftige, das kommen wird, / sollen sie ihnen kundtun. (Das Buch Jesaja 44, 7)
Einen Teil des Holzes verbrennt man im Feuer, / darüber isst man das Fleisch; / man brät einen Braten und sättigt sich. Auch wärmt man sich am Feuer und sagt: / Oh, wie ist mir warm! Ich sehe das Feuer. (Das Buch Jesaja 44, 16)
Sie überlegen nichts, / sie haben keine Erkenntnis und Einsicht, / sodass sie sich sagen würden: Den einen Teil habe ich ins Feuer geworfen, / habe Brot in der Glut gebacken / und Fleisch gebraten und es gegessen. Aus dem Rest des Holzes aber habe ich mir / einen abscheulichen Götzen gemacht / und nun beuge ich mich nieder vor einem Holzklotz. (Das Buch Jesaja 44, 19)
So spricht der HERR, dein Erlöser, / der dich von Mutterleib an geformt hat: Ich bin der HERR, der alles bewirkt, / der allein den Himmel ausgespannt hat, / der die Erde ausgebreitet hat aus eigener Kraft, (Das Buch Jesaja 44, 24)
Hört auf mich, Haus Jakob / und der ganze Rest des Hauses Israel, mir aufgeladen vom Mutterleib, / getragen vom Mutterschoß an! (Das Buch Jesaja 46, 3)
Mit wem wollt ihr mich vergleichen, / neben wen mich stellen? Wem wollt ihr mich ähnlich machen, / auf dass wir uns glichen? (Das Buch Jesaja 46, 5)
Man trägt ihn auf der Schulter / und schleppt ihn umher; dann stellt man ihn wieder auf seinen Platz / und dort bleibt er stehen; / er rührt sich nicht von der Stelle. Ruft man ihn an, so antwortet er nicht; / wenn man in Not ist, kann er nicht helfen. (Das Buch Jesaja 46, 7)
Ich habe meine Gerechtigkeit nahegebracht, / sie ist nicht mehr fern / und meine Rettung verzögert sich nicht. Ich schaffe Rettung in Zion / und verleihe Israel meine strahlende Pracht. (Das Buch Jesaja 46, 13)
Nimm die Mühle und mahle das Mehl! / Decke auf deinen Schleier, hebe hoch das Kleid, decke auf die Schenkel, / wate durch Ströme! (Das Buch Jesaja 47, 2)
Du dachtest: / Ich bleibe für immer und ewig die Herrin. Du hast dir diese Dinge nicht zu Herzen genommen, / hast nie an ihr Ende gedacht. (Das Buch Jesaja 47, 7)
Du hast dich auf deine bösen Taten verlassen / und gedacht: Es sieht mich ja keiner. Deine Weisheit und dein Wissen verleiteten dich, in deinem Herzen zu denken: / Ich und keine sonst! (Das Buch Jesaja 47, 10)