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Das Gebet aber lautete so: Herr, Herr Gott, Schöpfer aller Dinge, furchtbarer, starker, gerechter und barmherziger Gott! Du allein bist König und gütig. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 24)
Dieses Ereignis wurde überall bekannt und man meldete dem persischen König, an der Stelle, an der die verbannten Priester das Feuer versteckt hätten, sei das Wasser zum Vorschein gekommen, mit dem die Leute des Nehemia dann das Opfer weihten. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 33)
Nachdem der König die Sache geprüft hatte, ließ er den Ort umfrieden und für heilig erklären. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 34)
Auch nahm der König viele Geschenke und verteilte sie unter die, denen er wohlgesinnt war. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 35)
Dann aber bringt der Herr dies wieder ans Licht und die Herrlichkeit des Herrn wird erscheinen und die Wolke, genauso wie sie sich in den Tagen des Mose gezeigt hat und wie dies auch Salomo erbeten hat, dass der Ort hochheilig werden möge. (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 8)
So bestritt auch Seleukus, der König von Asien, aus seinen eigenen Einkünften alle Aufwendungen, die für den Opferdienst entstanden. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 3)
Er erzählte ihm, der Tempelschatz in Jerusalem sei voll von unvorstellbaren Reichtümern; unzählbar sei die Menge des Geldes. Sie stehe in keinem Verhältnis zu dem, was man für die Opfer aufwenden müsse, und lasse sich leicht für den König beschlagnahmen. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 6)
Als Apollonius mit dem König zusammentraf, berichtete er, was man ihm über die Gelder hinterbracht hatte. Der aber bestimmte seinen Kanzler Heliodor und sandte ihn mit dem Auftrag, sich die erwähnten Gelder ausliefern zu lassen. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 7)
Die Juden aber priesen den Herrn, der an seinem Ort so wunderbar seine Herrlichkeit gezeigt hatte; und das Heiligtum, eben noch voll von Angst und Verwirrung, war erfüllt von Freude und Jubel; denn der allmächtige Herr hatte sich offenbart. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 30)
Aus Sorge, der König könne der Meinung verfallen, Heliodor sei einem hinterhältigen Anschlag der Juden zum Opfer gefallen, brachte der Hohepriester ein Opfer dar, damit der Mann wieder gesund würde. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 32)
Da ließ Heliodor dem Herrn ein Opfer darbringen und machte ihm sehr große Gelübde, weil er ihn am Leben gelassen hatte. Er empfing Onias und zog mit seinen Truppen zum König zurück. (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 35)
Als aber der König den Heliodor fragte, wer geeignet sei, noch einmal nach Jerusalem geschickt zu werden, sagte er: (Das zweite Buch der Makkabäer 3, 37)