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Der HERR wird es für mich vollenden. / HERR, deine Huld währt ewig. * Lass nicht ab von den Werken deiner Hände! (Die Psalmen 138, 8)
Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir, / die Nacht leuchtet wie der Tag, * wie das Licht wird die Finsternis. (Die Psalmen 139, 12)
Tritt also als Erster vor und tu, was der König angeordnet hat! So haben es alle Völker getan, auch die Männer in Juda und alle, die in Jerusalem geblieben sind. Dann wirst du mit deinen Söhnen zu den Freunden des Königs gehören; auch wird man dich und deine Söhne mit Silber, Gold und vielen Geschenken ehren. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 18)
Der Himmel wird sie vor unseren Augen aufreiben. Darum habt keine Angst vor ihnen! (Das erste Buch der Makkabäer 3, 22)
Als Judas und sein Heer sich dem Bach, der durch die Schlucht führte, näherten, sagte Timotheus zu seinen Heerführern: Wenn er zuerst über den Bach zu uns herüberkommt, können wir ihm nicht standhalten; dann wird er uns sicherlich überwältigen. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 40)
Da schickte Judas Unterhändler zu ihnen mit dem friedlichen Vorschlag: Wir wollen durch euer Land ziehen, um in unser Land zu kommen. Keiner wird euch etwas Böses tun; wir wollen nur durchmarschieren. Aber die Einwohner wollten ihnen die Tore nicht öffnen. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 48)
Daher entschloss sich Lysias, möglichst rasch abzuziehen; er sagte zum König, zu den Offizieren und den Soldaten: Unsere Lage wird von Tag zu Tag schwieriger. Es gibt wenig zu essen und der Ort, den wir belagern, ist stark befestigt. Überdies ruht auf uns die Sorge um das Reich. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 57)
Sie sagten sich nämlich: Ein Priester aus der Familie Aarons ist zusammen mit den Truppen hergekommen; er wird uns nichts Böses tun. (Das erste Buch der Makkabäer 7, 14)
Wem sie aber zur Herrschaft verhelfen wollen, der wird König und ebenso setzen sie ab, wen sie wollen. Auf diese Weise stiegen sie hoch empor. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 13)
wird das Volk der Juden, wie es die Lage erfordert, bereitwillig militärischen Beistand leisten. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 25)
Ebenso werden die Römer, wenn das Volk der Juden zuerst in einen Krieg verwickelt wird, bereitwillig Beistand leisten, je nach den Umständen. (Das erste Buch der Makkabäer 8, 27)
Jeder, der sich in das Heiligtum von Jerusalem flüchtet oder in das zum Tempel gehörende Gebiet, wird mit seinem ganzen Besitz, den er in meinem Reich hat, von jeder Schuld dem König gegenüber und von jeder anderen geschäftlichen Verpflichtung frei sein. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 43)