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Das Gebet aber lautete so: Herr, Herr Gott, Schöpfer aller Dinge, furchtbarer, starker, gerechter und barmherziger Gott! Du allein bist König und gütig. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 24)
Sammle uns aus der Zerstreuung, befrei alle, die bei den Völkern in Knechtschaft leben, schau auf die Verachteten und Verabscheuten! So sollen die Völker erkennen, dass du unser Gott bist. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 27)
In dem Buch stand, dass der Prophet einen Gottesspruch empfangen habe und daraufhin das Zelt und die Lade hinter sich hertragen ließ. Er sei hinausgegangen zu dem Berg, auf den Mose gestiegen war, um das von Gott verheißene Erbteil zu sehen. (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 4)
Als Jeremia davon erfuhr, schalt er sie und sagte: Die Stelle wird unbekannt bleiben, bis Gott das Volk zusammenführt und Erbarmen gewährt. (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 7)
Gott hat sein ganzes Volk gerettet und allen das Erbe und die Königswürde und das Priestertum und die Heiligung verliehen, (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 17)
wie er es durch das Gesetz verheißen hat. Denn wir hoffen auf Gott, dass er sich unser bald erbarme und uns von überall unter dem Himmel an seinen heiligen Ort zusammenführt. Denn er hat uns aus großen Übeln gerettet und den heiligen Ort gereinigt. (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 18)
Er aber fasste einen edlen Entschluss, wie es sich gehörte für einen Mann, der so alt und wegen seines Alters angesehen war, in lange bewährter Würde ergraut, der von Jugend an aufs Vorbildlichste gelebt und - was noch wichtiger ist - den heiligen, von Gott gegebenen Gesetzen gehorcht hatte. So erklärte er ohne Umschweife, man solle ihn ruhig zur Unterwelt schicken. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 23)
Gott, der Herr, sieht und gewiss hat er Erbarmen mit uns. Denn so hat es Mose klar gesagt in dem Lied, in dem er öffentlich das Volk anklagte: Und er wird mit seinen Dienern Erbarmen haben. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 6)
Dieser sagte, als er dem Ende nahe war: Gott hat uns die Hoffnung gegeben, dass er uns auferstehen lässt. Darauf warten wir gern, wenn wir von Menschenhand sterben. Für dich aber gibt es keine Auferstehung zum Leben. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 14)
Der sah den König an und sagte: Du bist ein vergänglicher Mensch und doch hast du die Macht, unter den Menschen zu tun, was du willst. Aber glaub nicht, unser Volk sei von Gott verlassen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 16)
Nach ihm holten sie den Sechsten. Sterbend sagte er: Lass dich nicht für nichts täuschen! Denn wir sind selbst schuld an unserem Leid, weil wir gegen unseren Gott gesündigt haben. Darum konnte so Staunenswertes geschehen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 18)
Glaub aber ja nicht, dass du heil davonkommst; denn du hast es gewagt, mit Gott zu kämpfen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 19)