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Er versprach, den heiligen Tempel, den er zuvor geplündert hatte, mit den schönsten Weihegeschenken zu schmücken, die heiligen Geräte um ein Vielfaches zu ersetzen und die nötigen Aufwendungen für die Opfer aus eigenen Mitteln aufzubringen. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 16)
Den Tempel selbst reinigten sie und bauten einen neuen Altar. Sie schlugen Feuer aus Steinen, nahmen es und brachten nach zweijähriger Unterbrechung wieder Opfer dar. Auch sorgten sie für Räucherwerk, Leuchter und Schaubrote. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 3)
Ptolemäus, mit dem Zunamen Makron, hatte als Erster den Juden Gerechtigkeit widerfahren lassen, weil ihnen so viel Unrecht geschehen war; er hatte versucht, die Angelegenheiten mit ihnen friedlich beizulegen. (Das zweite Buch der Makkabäer 10, 12)
Der Makkabäer griff als Erster nach den Waffen und hielt eine anfeuernde Rede an die anderen: Sie sollten, zusammen mit ihm, die Gefahr auf sich nehmen und ihren Brüdern zu Hilfe eilen. Geschlossen und voll Kampfesmut brachen sie auf. (Das zweite Buch der Makkabäer 11, 7)
Judas hörte davon und ließ dem Volk bekannt geben, man solle Tag und Nacht zum Herrn beten. Wenn je zu einer Zeit, dann müsse er ihnen jetzt helfen. Man wolle ihnen das Gesetz, das Vaterland und den heiligen Tempel rauben. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 10)
Dabei stieß er auf das Heer des Judas und erlitt eine Schlappe. Da erfuhr er, dass Philippus in Antiochia abgefallen sei; er hatte ihn dort zurückgelassen, um die Regierungsgeschäfte zu führen. Der König war sehr niedergeschlagen. Er sprach freundlich mit den Juden, gab ihnen nach, sicherte ihnen eidlich die Erfüllung aller gerechten Ansprüche zu, versöhnte sich mit ihnen und brachte ein Opfer dar, ehrte den Tempel und bewies dem Ort sein Wohlwollen. (Das zweite Buch der Makkabäer 13, 23)
mit dem schriftlichen Auftrag, Judas zu beseitigen, seine Anhänger zu zerstreuen, Alkimus aber als Hohepriester über den allerhöchsten Tempel einzusetzen. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 13)
Als Nikanor dahinterkam, dass ihn der Mann geschickt überlistet hatte, begab er sich zum allerhöchsten, heiligen Tempel, gerade als die Priester die vorgeschriebenen Opfer darbrachten, und befahl ihnen, den Mann auszuliefern. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 31)
erhob er die rechte Hand gegen den Tempel und schwor: Wenn ihr mir Judas nicht gefesselt herausgebt, werde ich dieses Gotteshaus dem Erdboden gleichmachen, den Altar niederreißen und an seiner Stelle dem Dionysos einen herrlichen Tempel errichten. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 33)
Herr, du bist auf nichts angewiesen; dennoch hat es dir gefallen, einen Tempel bauen zu lassen, in dem du unter uns wohnst. (Das zweite Buch der Makkabäer 14, 35)
Die Zunge des Frevlers Nikanor ließ er herausschneiden, zerstückeln und den Vögeln zum Fraß vorwerfen; den Arm ließ er dem Tempel gegenüber aufhängen als Zeichen des bestraften Wahnsinns. (Das zweite Buch der Makkabäer 15, 33)
Selig ist auch der Kinderlose, der sich nicht gegen das Gesetz verging / und gegen den Herrn nichts Böses plante; besondere Gnade wird seiner Treue zuteil / und ein gar köstlicher Anteil am Tempel des Herrn. (Das Buch der Weisheit 3, 14)