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ein Volk mit unbeweglichem Gesicht, das sich dem Greis nicht zuwendet und für das Kind kein Mitleid zeigt. (Das Buch Deuteronomium 28, 50)
Dann werden nur noch wenige Leute von euch übrig bleiben, statt dass ihr zahlreich seid wie die Sterne am Himmel; denn du hast nicht auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, gehört. (Das Buch Deuteronomium 28, 62)
Ich habe euch vierzig Jahre lang durch die Wüste geführt. Eure Kleider sind euch nicht in Lumpen vom Leib gefallen, deine Schuhe sind dir nicht an den Füßen zerrissen, (Das Buch Deuteronomium 29, 4)
Der HERR, dein Gott, wird dein Herz und das Herz deiner Nachkommen beschneiden. Dann wirst du den HERRN, deinen Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele lieben können, damit du Leben hast. (Das Buch Deuteronomium 30, 6)
Ich selbst verpflichte dich heute, den HERRN, deinen Gott, zu lieben, auf seinen Wegen zu gehen und seine Gebote, Satzungen und Rechtsentscheide zu bewahren, du aber lebst und wirst zahlreich und der HERR, dein Gott, segnet dich in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen. (Das Buch Deuteronomium 30, 16)
Ja, der HERR wird seinem Volk Recht geben / und mit seinen Dienern Mitleid haben. / Er wird sehen: Jede Hand ist ermüdet, / es gibt nur noch Unterdrückte und Hilflose. (Das Buch Deuteronomium 32, 36)
Denn ihr seid mir untreu gewesen inmitten der Israeliten beim Haderwasser von Kadesch in der Wüste Zin und habt mich inmitten der Israeliten nicht als den Heiligen geehrt. (Das Buch Deuteronomium 32, 51)
der von seinem Vater und seiner Mutter sagte: / Ich habe beide nie gesehen! / und der seine Brüder nicht erkannte / und von seinen Kindern nichts wissen wollte. / Denn die Leviten haben auf dein Wort geachtet - / nun wachen sie über deinen Bund. (Das Buch Deuteronomium 33, 9)
Das erste Stück hat er sich ausgesucht, / denn dort ist der Anteil des verborgenen Anführers / und dort erschien jeder aus den Häuptern des Volkes. / Was recht ist vor dem HERRN, führte er aus, / dessen Rechtsentscheide gemeinsam mit Israel. (Das Buch Deuteronomium 33, 21)
Da nahm die Frau die beiden Männer und versteckte sie. Zu den Boten aber sagte sie: Ja, die Männer sind zu mir gekommen; doch ich habe nicht erfahren, woher sie waren. (Das Buch Josua 2, 4)
Denn wir haben gehört, wie der HERR das Wasser des Roten Meeres euretwegen austrocknen ließ, als ihr aus Ägypten ausgezogen seid. Wir haben auch gehört, was ihr mit Sihon und Og, den beiden Königen der Amoriter jenseits des Jordan, gemacht habt: Ihr habt den Bann an ihnen vollzogen. (Das Buch Josua 2, 10)
Die Männer sagten zu ihr: Der Eid, den du uns schwören lässt, bindet uns so weit: (Das Buch Josua 2, 17)