Mosaico decorativo

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  • Wer sich vor Neid verzehrt, soll mich nicht auf meinem Weg begleiten; / denn er hat mit der Weisheit nichts gemein. (Das Buch der Weisheit 6, 23)

  • Uneigennützig lernte ich und neidlos gebe ich weiter; / ihren Reichtum verberge ich nicht bei mir. (Das Buch der Weisheit 7, 13)

  • So beschloss ich, sie als Lebensgefährtin heimzuführen; / denn ich wusste, dass sie mir guten Rat gibt / und Ermutigung in Sorge und Leid. (Das Buch der Weisheit 8, 9)

  • Ein Ungerechter aber, der in seinem Zorn von ihr abfiel, / ging durch seine Leidenschaften zugrunde, die ihn zum Brudermord trieben. (Das Buch der Weisheit 10, 3)

  • denn zweifaches Leid und Seufzen brachte ihnen / die Erinnerung an das Vergangene: (Das Buch der Weisheit 11, 12)

  • Aber wie viel umsichtiger noch hast du deine Söhne bestraft, / deren Vätern du Gutes verheißen hast, als du mit ihnen unter Eid den Bund schlossest. (Das Buch der Weisheit 12, 21)

  • Die sich aber durch eine Strafe, die sie zum Gespött macht, nicht warnen ließen, / die werden eine Strafe erleiden, die der Macht Gottes entspricht. (Das Buch der Weisheit 12, 26)

  • In ihren Leiden wurden sie zornig / über die Tiere, die sie für Götter hielten und mit denen sie jetzt gestraft wurden. So erfuhren sie jenen, von dem sie vorher nichts wissen wollten, und erkannten ihn als den wahren Gott; / deshalb war ja auch die äußerste Strafe über sie gekommen. (Das Buch der Weisheit 12, 27)

  • und halten weder Leben noch Ehen rein,/ sondern einer tötet heimtückisch den andern oder beleidigt ihn durch Ehebruch. (Das Buch der Weisheit 14, 24)

  • Alles ist ein wirres Gemisch von Blut und Mord, Diebstahl und Betrug, Verdorbenheit, Untreue, Aufruhr und Meineid; (Das Buch der Weisheit 14, 25)

  • Sie rasen im Freudentaumel, weissagen Lügen, / leben in Ungerechtigkeit oder schwören leichthin einen Meineid. (Das Buch der Weisheit 14, 28)

  • Im Vertrauen auf leblose Götzen / erwarten sie nicht, dass ihre Meineide ihnen schaden könnten. (Das Buch der Weisheit 14, 29)


"O verdadeiro servo de Deus é aquele que usa a caridade para com seu próximo, que está decidido a fazer a vontade de Deus a todo custo, que vive em profunda humildade e simplicidade". São Padre Pio de Pietrelcina