Mosaico decorativo

Found 4407 Results for: Ehe

  • Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Das Evangelium nach Johannes 8, 12)

  • Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis wahr. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. (Das Evangelium nach Johannes 8, 14)

  • Ein andermal sagte Jesus zu ihnen: Ich gehe fort und ihr werdet mich suchen und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen. (Das Evangelium nach Johannes 8, 21)

  • Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen? (Das Evangelium nach Johannes 8, 22)

  • Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. (Das Evangelium nach Johannes 8, 38)

  • Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. (Das Evangelium nach Johannes 8, 56)

  • Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? (Das Evangelium nach Johannes 8, 57)

  • Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. (Das Evangelium nach Johannes 8, 58)

  • und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 7)

  • Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? (Das Evangelium nach Johannes 9, 8)

  • Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen. (Das Evangelium nach Johannes 9, 11)

  • Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich. (Das Evangelium nach Johannes 9, 15)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina