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Die drei Freunde Ijobs hörten von all dem Bösen, das über ihn gekommen war. Und sie kamen, jeder aus seiner Heimat: Elifas aus Teman, Bildad aus Schuach und Zofar aus Naama. Sie vereinbarten hinzugehen, um ihm ihre Teilnahme zu bezeigen und um ihn zu trösten. (Das Buch Ijob 2, 11)
Jene Nacht, das Dunkel raffe sie hinweg, / sie reihe sich nicht in die Tage des Jahres, / sie gehe nicht ein in die Zahl der Monde. (Das Buch Ijob 3, 6)
Verwünschen sollen sie die Verflucher der Tage, / die es verstehen, den Levíatan zu wecken. (Das Buch Ijob 3, 8)
Siehe, viele hast du unterwiesen / und erschlaffte Hände stark gemacht. (Das Buch Ijob 4, 3)
Durch Gottes Atem gehen sie zugrunde, / sie schwinden hin vor dem Hauch seines Zornes. (Das Buch Ijob 4, 9)
Er steht, ich kann sein Aussehen nicht erkennen, / eine Gestalt nur vor meinen Augen, / ich höre eine Stimme flüstern: (Das Buch Ijob 4, 16)
Vom Morgen bis zum Abend werden sie zerschlagen, / für immer gehen sie zugrunde, unbeachtet. (Das Buch Ijob 4, 20)
Siehe, das haben wir erforscht, so ist es. / Wir haben es gehört. Nimm auch du es an! (Das Buch Ijob 5, 27)
Kehrt um, kein Unrecht soll geschehen, / kehrt um, noch bin ich im Recht. (Das Buch Ijob 6, 29)
Schneller als das Weberschiffchen eilen meine Tage, / sie gehen zu Ende, ohne Hoffnung. (Das Buch Ijob 7, 6)
Warum nimmst du mein Vergehen nicht weg, / lässt du meine Schuld nicht nach? / Nun denn - zum Staub bette ich mich, / und suchst du mich, dann bin ich nicht mehr da. (Das Buch Ijob 7, 21)
Wenn du mit Eifer Gott suchst, / an den Allmächtigen dich flehend wendest, (Das Buch Ijob 8, 5)