Mosaico decorativo

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  • Da sagte Tobit zu ihm: Willkommen und alles Gute, Bruder! Und nimm es mir nicht übel, Bruder, dass ich die Wahrheit wissen und deine Familie kennen wollte. Zum Glück bist du ein Bruder aus einem guten und edlen Geschlecht. Hananja und Natan, die beiden Söhne des großen Schimi, habe ich gut gekannt: Sie zogen immer mit mir nach Jerusalem und beteten dort mit mir an und ließen sich nicht in die Irre führen. Deine Brüder sind gute Menschen. Aus einer edlen Wurzel stammst du, sei willkommen! (Das Buch Tobit 5, 14)

  • Raguël rief Edna, seine Frau, und bat sie: Schwester, richte die andere Kammer und führ sie dort hinein! (Das Buch Tobit 7, 15)

  • Und sie ging, breitete das Lager in der Kammer aus, wie er sie gebeten hatte, führte ihre Tochter dort hinein und weinte über sie. Aber sie wischte sich die Tränen ab und sagte zu Sara: (Das Buch Tobit 7, 16)

  • Da hielt der Geruch des Fisches den Dämon fern und er entwich bis hinauf in die Gegenden Ägyptens und Rafaël ging hin, nahm ihn dort fest und fesselte ihn sofort. (Das Buch Tobit 8, 3)

  • dachte er: Wird er dort vielleicht aufgehalten? Oder ist Gabaël etwa gestorben und niemand gibt ihm das Geld? (Das Buch Tobit 10, 2)

  • Tobit aber erwiderte ihr: Sei still, mach dir keine Sorgen, Schwester, es geht ihm gut. Sicher wurden sie dort aufgehalten. Der Mann, der mit ihm gegangen ist, ist vertrauenswürdig, einer von unseren Brüdern. Sei nicht bekümmert seinetwegen, Schwester, er wird bald wieder hier sein. (Das Buch Tobit 10, 6)

  • Nun also: Als ihr gebetet habt, du und Sara, war ich es, der euer Gebet vor die Herrlichkeit des Herrn getragen hat und es dort in Erinnerung rief, und ebenso als du die Toten begrubst. (Das Buch Tobit 12, 12)

  • und hat euch dort seine Größe gezeigt. / Erhebt ihn vor allem, was lebt! / Denn er ist unser Herr, er unser Gott, / er unser Vater, er ist Gott in alle Ewigkeit. / (Das Buch Tobit 13, 4)

  • Darauf kehrte er mit seinem ganzen Gefolge, einer fast unübersehbaren Menge von Soldaten, nach Ninive zurück. Im Hochgefühl seines Erfolges feierte er dort mit dem Heer ein Freudenfest, das hundertzwanzig Tage lang dauerte. (Das Buch Judit 1, 16)

  • Von dort rückte Holofernes mit seiner ganzen Streitmacht, seinen Fußtruppen, Reitern und Wagen, gegen das Bergland vor. (Das Buch Judit 2, 22)

  • Da stieg er mit seinen Truppen zur Küste hinab, besetzte die befestigten Städte und hob dort die tüchtigsten Männer aus zur Verstärkung seines Heeres. (Das Buch Judit 3, 6)

  • Er schlug zwischen Gabbai und Skythopolis sein Lager auf und blieb dort einen Monat, um den ganzen Tross seines Heeres zusammenzuziehen. (Das Buch Judit 3, 10)


"Sigamos o caminho que nos conduz a Deus." São Padre Pio de Pietrelcina