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  • und seine Brüder, 242 Familienoberhäupter; weiter Amaschsai, der Sohn Asarels, des Sohnes Achsais, des Sohnes Meschillemots, des Sohnes Immers, (Das Buch Nehemia 11, 13)

  • und seine Brüder, 128 kriegstüchtige Männer. Ihr Vorsteher war Sabdiël, der Sohn Haggedolims. (Das Buch Nehemia 11, 14)

  • Dazu die Torwächter: Akkub, Talmon und ihre Brüder, die an den Toren Wache hielten, insgesamt 172 Männer. (Das Buch Nehemia 11, 19)

  • Sallu, Amok, Hilkija und Jedaja. Das waren die Oberhäupter der Priester und ihre Brüder zur Zeit Jeschuas. (Das Buch Nehemia 12, 7)

  • Ihnen gegenüber standen Bakbukja und Unni und ihre Brüder, so wie sie für den Dienst eingeteilt waren. (Das Buch Nehemia 12, 9)

  • Die Oberhäupter der Leviten waren: Haschabja, Scherebja, Jeschua, der Sohn des Kadmiël und ihre Brüder, die ihnen beim Lob- und Dankgesang gegenüberstanden, Abteilung für Abteilung, nach dem Gebot des Gottesmannes David, (Das Buch Nehemia 12, 24)

  • und seine Brüder Schemaja und Asarel, Milalai, Gilalai, Maai, Netanel und Juda, Hanani mit den Musikinstrumenten des Gottesmannes David. Vor ihnen her schritt Esra, der Schriftgelehrte. (Das Buch Nehemia 12, 36)

  • Zur Aufsicht über die Vorratskammern bestimmte ich den Priester Schelemja, den Schreiber Zadok und den Leviten Pedaja. Ihnen stellte ich Hanan, den Sohn Sakkurs, des Sohnes Mattanjas, an die Seite, denn sie galten als zuverlässig. Ihnen oblag die Verteilung an ihre Brüder. (Das Buch Nehemia 13, 13)

  • Alle meine Brüder und das Haus meines Stammvaters Naftali opferten auf allen Bergen Galiläas dem Kalb, das Jerobeam, der König von Israel, in Dan hatte anfertigen lassen. (Das Buch Tobit 1, 5)

  • So pflegte ich nach Medien zu gehen, um dort für ihn einzukaufen, bis er starb. Da hinterlegte ich bei Gabaël, dem Bruder des Gabrija, im Land Medien Säcke mit zehn Talenten Silbergeld. (Das Buch Tobit 1, 14)

  • Ich wusste aber nicht, dass Spatzen über mir in der Mauer waren. Ihr warmer Kot fiel mir in die Augen und führte zu weißen Flecken. Ich ging zu den Ärzten, um mich behandeln zu lassen, aber je mehr Arzneien sie mir daraufstrichen, desto mehr erblindeten meine Augen an den weißen Flecken, bis sie ganz blind waren. Vier Jahre lang konnte ich meine Augen nicht gebrauchen. Alle meine Brüder waren meinetwegen bekümmert. Achikar sorgte zwei Jahre lang für meinen Unterhalt, bevor er nach Elymaïs ging. (Das Buch Tobit 2, 10)

  • und dass ich meinen Namen und den Namen meines Vaters im Land meiner Verbannung nicht befleckt habe. Ich bin die einzige Tochter meines Vaters. Er hat kein anderes Kind, das sein Erbe ist, und auch keinen nahestehenden Bruder oder einen Verwandten, für den ich mich als Ehefrau bewahren müsste. Sieben sind mir schon umgekommen. Was soll mir da noch das Leben? Aber wenn es dir nicht gut scheint, mich sterben zu lassen, Herr, dann achte jetzt auf meine Schande! (Das Buch Tobit 3, 15)


"É loucura fixar o olhar no que rapidamente passa". São Padre Pio de Pietrelcina