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Der Frevler verfängt sich im Netz des Bösen, / die Gerechten sind fest verwurzelt. (Das Buch der Sprichwörter 12, 12)
Die Schuld der Lippen wird zur Falle für den Bösen, / der Gerechte entkommt der Bedrängnis. (Das Buch der Sprichwörter 12, 13)
Ein erfüllter Wunsch tut dem Herzen wohl, / vom Bösen zu lassen ist dem Toren ein Gräuel. (Das Buch der Sprichwörter 13, 19)
Die Bösen müssen sich bücken vor den Guten / und die Frevler an der Tür des Gerechten. (Das Buch der Sprichwörter 14, 19)
Die Pläne des Bösen sind dem HERRN ein Gräuel, / aber freundliche Reden sind lauter. (Das Buch der Sprichwörter 15, 26)
Durch Liebe und Treue wird Schuld gesühnt, / durch Furcht des HERRN weicht man dem Bösen aus. (Das Buch der Sprichwörter 16, 6)
Blutige Striemen läutern den Bösen / und Schläge die Kammern des Leibes. (Das Buch der Sprichwörter 20, 30)
Das Verlangen des Frevlers geht nach dem Bösen, / sein Nächster findet bei ihm kein Erbarmen. (Das Buch der Sprichwörter 21, 10)
Denn für den Bösen gibt es keine Zukunft, / die Lampe der Frevler erlischt. (Das Buch der Sprichwörter 24, 20)
Wer Rechtschaffene irreführt auf einen bösen Weg, / der fällt in seine eigene Grube; / die Schuldlosen aber erlangen Gutes. (Das Buch der Sprichwörter 28, 10)
In der Sünde des Bösen liegt eine Falle, / doch der Gerechte jubelt und freut sich. (Das Buch der Sprichwörter 29, 6)
In meinen Tagen voll Windhauch habe ich beides beobachtet: Es kommt vor, dass ein gesetzestreuer Mensch trotz seiner Gesetzestreue elend endet, und es kommt vor, dass einer, der sich nicht um das Gesetz kümmert, trotz seines bösen Tuns ein langes Leben hat. (Das Buch Kohelet 7, 15)