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Worte aus dem Mund des Gebildeten finden Beifall, / jedes Wort von den Lippen des Ungebildeten bringt ihn selbst in Verwirrung. (Das Buch Kohelet 10, 12)
Kohelet hat sich bemüht, gut formulierte Worte zu entdecken, und hier sind diese wahren Worte sorgfältig aufgeschrieben. (Das Buch Kohelet 12, 10)
Worte von Gelehrten sind wie Ochsenstecken, / Sprüche aus Sammlungen aber sitzen wie eingetriebene Nägel - / sie sind die Gabe eines einzigen Hirten. (Das Buch Kohelet 12, 11)
Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, / doch lässt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; / denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, / untrüglich durchschaut er sein Herz / und hört seine Worte. (Das Buch der Weisheit 1, 6)
Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, / und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. (Das Buch der Weisheit 2, 17)
An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine Worte, / damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt. (Das Buch der Weisheit 6, 9)
Lasst euch also durch meine Worte unterweisen; / es wird euch von Nutzen sein. (Das Buch der Weisheit 6, 25)
Wir und unsere Worte sind in seiner Hand, / auch alle Klugheit und praktische Erfahrung. (Das Buch der Weisheit 7, 16)
Wenn jemand nach reicher Erfahrung strebt: / sie kennt das Vergangene und errät das Kommende, sie versteht, die Worte schön zu formen und Rätselhaftes zu deuten; / sie weiß im Voraus Zeichen und Wunder / und kennt den Ausgang von Perioden und Zeiten. (Das Buch der Weisheit 8, 8)
Sie wurden gebissen, aber schnell wieder gerettet, damit sie sich an deine Worte erinnerten; denn sie sollten nicht in tiefes Vergessen versinken, sondern sich ungehindert deiner Wohltaten erfreuen. (Das Buch der Weisheit 16, 11)
Rede nicht heimlich in der Versammlung der Fürsten / und wiederhol nicht die Worte beim Gebet! (Das Buch Jesus Sirach 7, 14)
Lass ihn nicht an deiner Seite stehen, / sonst stürzt er dich und tritt an deine Stelle. Lass ihn nicht zu deiner Rechten sitzen, / sonst strebt er nach deinem Sitz. Zu spät begreifst du dann meine Worte / und stimmst in meine Klage ein. (Das Buch Jesus Sirach 12, 12)
