Mosaico decorativo

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  • Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war. (Das Evangelium nach Lukas 1, 66)

  • Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. (Das Evangelium nach Lukas 2, 2)

  • So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. (Das Evangelium nach Lukas 2, 4)

  • Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. (Das Evangelium nach Lukas 2, 5)

  • Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, (Das Evangelium nach Lukas 2, 6)

  • und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. (Das Evangelium nach Lukas 2, 7)

  • Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: (Das Evangelium nach Lukas 2, 13)

  • Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. (Das Evangelium nach Lukas 2, 15)

  • Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. (Das Evangelium nach Lukas 2, 17)

  • Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. (Das Evangelium nach Lukas 2, 19)

  • Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Das Evangelium nach Lukas 2, 20)

  • Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde. (Das Evangelium nach Lukas 2, 21)


"Onde não há obediência, não há virtude. Onde não há virtude, não há bem, não há amor; e onde não há amor, não há Deus; e sem Deus não se chega ao Paraíso." São Padre Pio de Pietrelcina