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Doch der Allwissende kennt sie; er hat sie in seiner Einsicht entdeckt. Er hat ja die Erde für immer gegründet, er hat sie mit Tieren bevölkert. (Das Buch Baruch 3, 32)
Überlass deinen Ruhm keinem andern, dein Vorrecht keinem fremden Volk! (Das Buch Baruch 4, 3)
Glücklich sind wir, das Volk Israel; denn wir wissen, was Gott gefällt. (Das Buch Baruch 4, 4)
Hab Vertrauen, mein Volk, du trägst den Namen Israel. (Das Buch Baruch 4, 5)
Ihr wurdet verkauft an die Völker, doch nicht zur Vernichtung. Weil ihr Gott erzürnt habt, wurdet ihr den Feinden preisgegeben. (Das Buch Baruch 4, 6)
Denn er ließ ein Volk von weit her über sie kommen, ein rohes Volk mit fremder Sprache; es hatte keine Scheu vor Greisen, kein Mitleid mit Kindern. (Das Buch Baruch 4, 15)
Ich nehme ihr den Jubel der Volksmenge; ihr Prahlen wandelt sich in Jammer. (Das Buch Baruch 4, 34)
Denn zu Fuß zogen sie fort von dir, weggetrieben von Feinden; Gott aber bringt sie heim zu dir, ehrenvoll getragen wie in einer königlichen Sänfte. (Das Buch Baruch 5, 6)
Nun werdet ihr in Babel Götterbilder aus Silber, Gold und Holz sehen, die man auf den Schultern trägt und die den Völkern Furcht einflößen. (Das Buch Baruch 6, 3)
so geht es auch mit ihren Göttern, die in ihren Tempeln aufgestellt sind: Ihre Augen sind voll vom Staub, den die Füße der Besucher hineintragen. (Das Buch Baruch 6, 16)
Sie sind ja nur hölzerne, mit Gold und Silber überzogene Gebilde; man wird nach alldem erkennen, dass sie Trug sind. Allen Völkern und Königen wird es dann offenbar, dass jene keine Götter sind, sondern Werke von Menschenhand, und dass ihnen keine göttliche Wirkkraft innewohnt. (Das Buch Baruch 6, 50)
Wenn den Wolken von Gott befohlen wird, über die ganze Erde dahinzuziehen, so vollführen sie den Auftrag. (Das Buch Baruch 6, 61)